Prozess vorm Landgericht um Sicherungsverfahren
„Keine Dienstbesprechung, ohne dass sein Name fiel“

Gronau/Münster -

In dem Verfahren am Landgericht Münster um einen 24-Jährigen aus Gronau, der seinen Großvater massiv gewürgt und dabei seinen Tod in Kauf genommen haben soll, haben Zeugen am Donnerstag von weiteren Vorfällen mit dem jungen Mann berichtet. Von Klaus Möllers
Donnerstag, 08.04.2021, 21:15 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 08.04.2021, 21:15 Uhr
Das Landgericht in Münster
Das Landgericht in Münster
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er sich des versuchten Mordes schuldig gemacht hat, wegen einer schweren seelischen Krankheit zur Tatzeit aber nicht schuldfähig war. Es geht in dem Sicherungsverfahren um die mögliche Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie. Seinen Opa und die Oma soll der Beschuldigte schon einige Tage vor dem Übergriff am Lukas-Krankenhaus in deren Wohnung im Buterland angegriffen haben, erklärte ein damaliger Polizeianwärter.
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