Antrag von Pro Bürgerschaft
Gronauer Rat soll sich mit Erbe der Laga befassen

Gronau -

Auch nachdem im Jahr 2003 bei der Landesgartenschau in Gronau und Losser der letzte Vorhang gefallen war, wirkte das Projekt nach. Bis zum heutigen Tag zieht das Areal Gäste an. Es gibt aber auch noch eine in Liquidation befindliche GmbH. Aus der Politik kommt nur die Initiative, diese endgültig zu beerdigen. Von Guido Kratzke
Montag, 12.04.2021, 06:35 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 06:35 Uhr
Mit der Abschlussveranstaltung der Laga war noch lange nicht Schluss. Nicht nur das Areal wird bis heute genutzt, auch eine Gesellschaft fordert immer noch die städtische Aufmerksamkeit.
Mit der Abschlussveranstaltung der Laga war noch lange nicht Schluss. Nicht nur das Areal wird bis heute genutzt, auch eine Gesellschaft fordert immer noch die städtische Aufmerksamkeit. Foto: Peperhowe
Das Thema stand im jüngsten Haupt- und Finanzausschuss bereits auf der Tagesordnung, doch der Antrag lag noch nicht komplett vor. Jetzt haben Herbert Krause und Tobias Petzold (Pro Bürgerschaft) ihre Hausaufgaben erledigt und bringen einen Antrag in die Politik hinein, der sich auf der Erbe der Landesgartenschau (Laga) Anfang des Jahrtausends in Gronau bezieht. „Der Rat initiiert die Verschmelzung der Laga Gronau/Losser 2003 GmbH i.L. nach dem Umwandlungsgesetz mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Gronau und beauftragt die Verwaltung mit der entsprechenden (gegebenenfalls rückwirkenden) Umsetzung“, lautet die Forderung der Wählergemeinschaft.
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