Stadt Gronau klagt gegen das Land NRW
Inklusion nicht ausreichend finanziert

Gronau/Münster -

Die Stadt Gronau hat am Freitag einen Rechtsstreit um die Finanzierung der schulischen Inklusion verloren. Das Verwaltungsgericht Münster wies die Klage der Stadt gegen das Land Nordrhein-Westfalen ab. Von Frank Zimmermann
Freitag, 23.04.2021, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 23.04.2021, 19:00 Uhr
Stadt Gronau klagt gegen das Land NRW: Inklusion nicht ausreichend finanziert
Geklagt hatte die Kommune bereits 2017. Denn, so die Position der Stadt: Das Land NRW hat der Kommune als Schulträger zwar die Umsetzung der schulischen Inklusion übertragen, aber zumindest für das Schuljahr 2016/17 nicht für eine ausreichende Finanzierung gesorgt. 175 671,13 Euro habe die Stadt im Jahr 2016 für Maßnahmen zur schulischen Inklusion ausgegeben. Das Land habe aber nur Ausgleichszahlungen in Höhe von 89 995,58 geleistet.
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