Freiwilliges Soziales Jahr im Rock’n’Popmuseum
Im Schatten der Pandemie

Gronau -

Musik und Menschen liegen Jana Millkuhn am Herzen. Das erklärt, was sie zurzeit macht und was sie demnächst machen will. Nur blöd, dass die Corona-Pandemie die 16-Jährige immer wieder ausbremst. Von Frank Zimmermann
Dienstag, 04.05.2021, 19:14 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 04.05.2021, 19:14 Uhr
Jana Millkuhn konnte in ihrem FSJ nicht so oft im Museum sein, wie sie es gerne gewesen wäre.
Jana Millkuhn konnte in ihrem FSJ nicht so oft im Museum sein, wie sie es gerne gewesen wäre. Foto: privat
  Im Rock’n’Popmuseum engagiert sich die gebürtige Duisburgerin, die seit zehn Jahren mit ihrer Familie in Gronau lebt, im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Begonnen hat sie damit im August, da hatte sie gerade den Abschluss nach der zehnten Klasse an der Gronauer Gesamtschule gemacht. Über die Schule ist Millkuhn auch zum Museum gekommen: Gemeinsam mit drei Mitschülerinnen hat sie in der zehnten Klasse im Rahmen von Ergänzungsstunden ein halbes Jahr lang eineinhalb bis zwei Stunden pro Woche im Museum verbracht. Das Team führte die Schülerinnen in die Geheimnisse des Museums ein. Mit Erfolg: Am Ende fühlte sich das Quartett so fit, dass es für jüngere Schülerinnen und Schüler eine Museumsführung organisierte. Bei Jana Millkuhn ging die Begeisterung sogar noch weiter.
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