„Frohsinn“ besteht seit 50 Jahren
Erster Nienborger Frauenkegelclub feiert Jubiläum

Nienborg -

Feste muss man feiern, wie sie fallen. Und dazu haben Klärchen Lütke-Wissing, Marlies Linnemann und Gudrun Schiller auch allen Grund. Vor 50 Jahren riefen sie den ersten Nienborger Frauenkegelclub „Frohsinn“ im Kegelhaus Wissing ins Leben, dem sie nach wie vor angehören.

Sonntag, 14.04.2019, 07:00 Uhr
Mit einem Gläschen Sekt stießen die Mitglieder des ersten Nienborger Frauenkegelclubs „Frohsinn“ auf das Jubiläum an.
Mit einem Gläschen Sekt stießen die Mitglieder des ersten Nienborger Frauenkegelclubs „Frohsinn“ auf das Jubiläum an. Foto: Angelika Hoof

Den Frauenclub komplettierten im Laufe der Jahre Margret Lammers, Gisela Depenbrock , Annette Schwietering, Gerda Schwietering und Elisabeth Kersting.

Bei ihrer kleinen Jubiläumsfeier bei Wissing gedachten die acht Frauen am Donnerstagabend auch ihrer Kegelschwester Mechthild Mensing, die vor einigen Jahren verstorben ist.

„Nachdem wir 46 Jahre lang die Kugel geschwungen hatten, entschlossen wir uns vor vier Jahren, die fröhlichen Kegelabende durch gemütliche Beisammensein in unserem Kegelhaus zu ersetzen. Lustig ging es auch dabei immer her“, erklären Kegelmutter Gerda Schwietering und ihre Stellvertreterin Gisela Depenbrock, die sich im Jubiläumsjahr um die Aktivitäten des Clubs kümmern.

Gerne denken die acht Kegelschwestern auch heute noch an ihre zahlreichen Erfolge bei den Kegel-Ortsmeisterschaften zurück, die es vor etlichen Jahren in der Dinkelgemeinde noch gab. Als besonders zielsicher zeichnete sich dabei vor allem Gudrun Schiller aus, die insgesamt gleich sechs Mal die Trophäe als beste Einzelkeglerin in Empfang nehmen durfte.

Nicht zu vergessen sind die vielen Kegelfahrten nach Berlin, Salzburg, Königswinter oder ins Sauerland und die Festlichkeiten, die die Kegelschwestern über fünf Jahrzehnte hinweg zusammenschweißten.

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