Viel Eigenleistung und Hilfe von Sponsoren
RW Nienborg baut neuen Spielplatz im Eichenstadion

Nienborg -

Schaukeln, Rutschen, Klettern und Sandburgen bauen – seit einigen Tagen haben die jüngsten Besucher im Eichenstadion wieder die Möglichkeit, außerhalb der Fußballfelder zu spielen.

Samstag, 08.06.2019, 08:00 Uhr
Über den neuen Spielplatz freuen sich nicht nur die Offiziellen, sondern vor allem auch die Kinder.
Über den neuen Spielplatz freuen sich nicht nur die Offiziellen, sondern vor allem auch die Kinder. Foto: privat

Vor einigen Jahren war RW Nienborg gezwungen, den vorhandenen Spielplatz neben dem Umkleidegebäude abzubauen, da die Spielgeräte nicht mehr den gesetzlichen Vorschriften entsprachen. Im vergangenen Jahr nahm der Vorstand die Anregungen einiger Mitglieder auf, einen neuen Spielplatz zu errichten. Jugendgeschäftsführerin Ulrike Loske und Jugendobfrau Linda Loske planten mit dem Bauamt der Gemeinde und der Firma Doehring aus Ahaus das neue Spielgelände.

Dem Verein war es wichtig, auf finanzielle Hilfe der Gemeinde zu verzichten. Der Club sicherte zu, dass auf die Gemeinde keine Folgekosten zukommen. Kosten wie Reparaturarbeiten werden vom Verein getragen.

Sponsoren-Hilfe

Vielmehr fanden die Rot-Weißen für das Projekt mit der Firma Möllers Stahlhandel (Stadtlohn), der Firma Hartmann und Partner (Epe), der Sparkasse Westmünsterland und der Volksbank Gronau-Ahaus Sponsoren, die einen Großteil der erforderlichen 10 000 Euro besteuerten. Den Rest schoss der Verein zu.

Zudem erbrachten die Mitglieder einen Großteil an Eigenleistung. Helfer bereiteten die Fläche vor und hoben den Boden aus. Mitarbeiter der Firma Doehring (Ahaus) bauten die Doppelschaukel, den Spielturm und das Stufenreck auf. Im Anschluss brachten Vereinsmitglieder den gelben Sand ein. Die Heeker Firma Wehrmann stellte kostenlos die Gerätschaften und Fahrzeuge zur Verfügung.

Zunächst wird Norbert Otte vom Bauamt die vorgeschriebenen Überprüfungen und Inspektionen an den Spielgeräten vornehmen. Demnächst wird ein Verantwortlicher des Verein eigens dafür geschult, um diese Aufgabe zu übernehmen.

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