Dinkelbündnis-Spitze arbeitet mit Hülstaflächen-Investor zusammen
Geschmäckle bei den Saubermännern

Heek/Nienborg -

Mit den Worten „Filz- und Vetternwirtschaft“ hat das Dinkelbündnis Anfang Januar gegen die CDU und die Vergabe von Gewerbegrundstücken geschossen – ohne dafür konkrete Belege anzuführen. Nicht einmal zwei Monate später steht genau dieser Vorwurf gegen Mitglieder des Dinkelbündnis im Raum. Von Till Goerke
Dienstag, 02.03.2021, 18:46 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 02.03.2021, 18:46 Uhr
„Im Jahr 2020 haben wir die Marke Dinkelbündnis entwickelt“, gibt das Trion-Trio auf seiner Internetseite als Referenz an.
„Im Jahr 2020 haben wir die Marke Dinkelbündnis entwickelt“, gibt das Trion-Trio auf seiner Internetseite als Referenz an. Foto: Screenshot
In diesem Fall gibt es dafür allerdings konkrete Belege. Bernhard Holtkamp, Fraktionsvorsitzender des Dinkelbündnisses, Prof. Dr. Berthold Wigger, Ratsmitglied für das Dinkelbündnis, und Sebastian Franzbach, sachkundiger Bürger für das Dinkelbündnis, beraten mit einer Teilgruppe der von Holtkamp im November 2020 gegründeten Firma Tricoh den Heeker Unternehmer Ludger Gausling. Ausgerechnet zum geplanten „Machercampus“ auf dem ehemaligen Hülsta-Gelände – über den politisch noch gar nicht entschieden worden ist.
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