Fundament fürs „Kraftwerk Künstlerdorf“ gelegt
FH-Student André Opalka stellt Beirat Ergebnisse seiner Bachelor-Arbeit vor

Schöppingen -

Das erste Treffen des Beirats im Künstlerdorf für das Projekt „Kraftwerk Künstlerdorf“ fand am Ende der vergangenen Woche statt. Der Beirat wurde als „beratendes Gremium von Fachleuten“ für dieses Modellprojekt ins Leben gerufen. Ihm gehören Mitglieder aus verschiedenen Ebenen an.

Samstag, 05.11.2011, 04:11 Uhr

Aus dem Bereich von Politik und Verwaltung etwa Schöppingens Bürgermeister Josef Niehoff und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. Aus dem Bereich der Gestaltung ist Prof. Cordula Hesselbarth vom Fachbereich Design der FH Münster und aus dem Bereich der Architektur Prof. Frank Werner von der Bergischen Universität Wuppertal vertreten. Auch aus den Feldern Technik, Umwelt und Wissenschaft gehören dem Beirat mehrere ausgewiesene Fachleute an. So unter anderem Prof. Dr. Christoph Wetter vom Fachbereich „Energie-Gebäude-Umwelt“ der FH Münster in Steinfurt.
Zu diesem Fachbereich hatte das Künstlerdorf schon in einer ganz frühen Phase der Überlegungen für das „ Kraftwerk Künstlerdorf“ eine Zusammenarbeit gesucht. Jetzt konnte ein erster Erfolg dieser Zusammenarbeit in der Beiratssitzung vorgestellt werden. André Opalka , einer der Studierenden von Prof. Wetter, hatte seine Abschlussarbeit zum Bachelor unter das Thema „Kraftwerk Künstlerdorf – Grundlagenermittlung und Energiesparpotenziale“ gestellt und stellte die Ergebnisse dem Beirat vor. Zum ersten Male werden in dieser Arbeit umfassend und auf wissenschaftlicher Basis nunmehr die Ausgangsvoraussetzungen der Einrichtung Künstlerdorf, was sowohl die energetische Sub­stanz wie auch die energetisch-baulichen Möglichkeiten angeht, erfasst.
Dies war einer der wichtigen Referenzpunkte, wenn in Zukunft das Ziel des Kraftwerkprojektes erreicht werden soll, nämlich auf ökologische Weise und unter der wichtigen Prämisse künstlerischer Möglichkeiten der Gestaltung, einmal mehr Energie zu produzieren als zu verbrauchen.
In der Sitzung stellte Künstlerdorfgeschäftsführer Dr. Josef Spiegel dem Beirat sodann die Leitlinien für die weitere Entwicklung des Projekts „Kraftwerk Künstlerdorf“ vor, mit dem sich das Künstlerdorf auch für die Regionale 2016 bewirbt. Momentan sind dabei die Arbeiten für die Erstellung einer Projektstudie im Gange, die notwendig ist, um in den vier Zulassungsstufen für die Regionale 2016 die nächste Hürde zu nehmen.

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