Förderverein der Sekundarschule Horstmar/Schöppingen
Förderverein stellt sich neu auf

HOrstmar/Schöppingen -

Der Förderverein der Sekundarschule Horstmar/Schöppingen hat sich neu aufgestellt. Das spiegelt sich vor allem im neu gewählten Vorstand wider. So sind alle drei Kommunen in dem Gremium vertreten, aus deren Einzugsgebiet die Schüler kommen.

Freitag, 17.06.2016, 12:06 Uhr

Der neue Vorstand (v.l.): Martin Steiner (Vorsitzender), Christiane Rehring (stellv. Kassiererin), Hubertus Drude (Schulleiter), Markus Burchert (Kassierer) und Daniela Messing (stellv. Schriftführerin). Es fehlt Schriftführerin Sandra Potthoff.
Der neue Vorstand (v.l.): Martin Steiner (Vorsitzender), Christiane Rehring (stellv. Kassiererin), Hubertus Drude (Schulleiter), Markus Burchert (Kassierer) und Daniela Messing (stellv. Schriftführerin). Es fehlt Schriftführerin Sandra Potthoff. Foto: Förderverein

Seit 20 Jahren wird der Förderverein von Martin Steiner geführt. Daneben kommen auch Schriftführerin Sandra Potthoff und die stellvertretende Schriftführerin Daniela Messing aus Schöppingen . In Horstmar lebt Kassierer Markus Burchert, seine Stellvertreterin Christiane Rehring aus Laer.

Dem Vorstand gehören auch Schulleiter Hubertus Drude sowie ein Vertreter der Schulleitung an. Hier werden zu bestimmten Fragen die Fachlehrer hinzugezogen.

Ein vorrangiges Ziel ist, mehr Mitglieder zu werben. Derzeit hat der Förderverein zwischen 120 und 150 Mitglieder. „300 bis 400 sollten es auf Dauer schon werden“, findet Martin Steiner. Das sei bei etwa 700 Schülern eine durchaus machbare Zahl. Bei den Elternabenden zu Beginn des kommenden Schuljahres will sich der Verein den Eltern vorstellen. Steiner: „Wir wollen zeigen, dass der Verein lebt.“

Den Jahresbeitrag erhöhten die Mitglieder während der Jahreshauptversammlung von sechs auf 15 Euro. So soll noch mehr Geld zur Förderung zur Verfügung stehen. Neben der bisher klassischen Förderung von Unterrichtsmaterialien will sich der Verein künftig auch stärker in den Bereichen Integration und Gesunde Schule einbringen.

So wurde eine Frau engagiert, die mit ihren Arabisch-Kenntnissen die Integration von Flüchtlingskindern erleichtern soll. Die Gelder dazu kommen zwar vom Land NRW, „wir müssen aber die Verwendungsnachweise liefern“, sagte Steiner. Grundsätzlich, so der Vorsitzende, würden sich die Ausmaße der Förderung ändern.

Bei den einzelnen Förderprojekten setzt Steiner „auf Impulse aus der Schule“. Dort säßen schließlich die Fachleute.

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