Bürger bewerten Fahrradfreundlichkeit Schöppingens
Schwächen und Stärken erkennen

Schöppingen -

Mit der Fietse durch die Gemeinde: Macht Radfahren in Schöppingen mehr Spaß oder Stress? Noch bis zum 30. November ruft der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium Radfahrer dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit ihrer Städte und Gemeinden zu bewerten.

Montag, 01.10.2018, 19:20 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 01.10.2018, 19:14 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 01.10.2018, 19:20 Uhr
Die ersten Fragebögen sind verteilt: Gemeindemitarbeiterin Sabine Sitte hat die Senioren der Kolping-Radfahrgruppe persönlich um Mithilfe gebeten.
Die ersten Fragebögen sind verteilt: Gemeindemitarbeiterin Sabine Sitte hat die Senioren der Kolping-Radfahrgruppe persönlich um Mithilfe gebeten. Foto: Gemeinde

Der Test soll helfen, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen. Schöppingen beteiligt sich in diesem Jahr erstmalig an der bundesweiten Umfrage.

Bürgermeister Franz-Josef Franzbach bittet alle Schöppinger um Mitwirkung: „Ich erhoffe mir von der Aktion konkrete Aussagen, wo und wie Schöppingen noch fahrradfreundlicher werden kann.“ Die Gemeindeverwaltung möchte herausfinden, wie die örtliche Fahrradinfrastruktur wahrgenommen wird, was bereits gut gelöst ist und was verbessert werden kann. Je mehr Fragebögen beantwortet werden, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse für Schöppingen.

Bei der Umfrage werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Strapaze bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt.

Der Fragebogen ist anonym und kann auch im Internet ausgefüllt werden. Mehr Informationen zur Aktion sind auf der Internetseite der Gemeinde Schöppingen erhältlich. Wer den Fragebogen lieber schriftlich beantworten möchte, kann sich dort das Dokument herunterladen und ausdrucken oder direkt im Rathaus bei Sabine Sitte ( ✆ 8839) anfordern.

 

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