Bisher 73 Anmeldungen
Großer Zulauf zur Sekundarschule

Schöppingen -

Sehr zufrieden zeigt sich Schulleiter Hubertus Drude mit den Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr an der Sekundarschule. Und die Zahl dürfte sich noch erhöhen.

Donnerstag, 14.03.2019, 18:00 Uhr
55 Prozent der 53 Schöppinger und Eggeroder Grundschüler wechseln im Sommer auf die Sekundarschule Horstmar-Schöppingen. Insgesamt sind 73 Mädchen und Jungen von ihren Eltern an der Schule angemeldet worden.
55 Prozent der 53 Schöppinger und Eggeroder Grundschüler wechseln im Sommer auf die Sekundarschule Horstmar-Schöppingen. Insgesamt sind 73 Mädchen und Jungen von ihren Eltern an der Schule angemeldet worden. Foto: Rupert Joemann

Sehr zufrieden zeigt sich Schulleiter Hubertus Drude mit den Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr an der Sekundarschule. 73 Mädchen und Jungen sind für die Jahrgangsstufe 5 von ihren Eltern angemeldet worden.

Die Zahl dürfte sich noch erhöhen. „Nicht alle Eltern haben erfahrungsgemäß ihre Kinder schon angemeldet“, sagte Hubertus Drude. So gebe es noch sieben Schöppinger Grundschüler, die nicht an einer Schule angemeldet worden seien.

Die 73 Mädchen und Jungen verteilen sich auf folgende Wohnorte: 29 Schöppingen, 18 Horstmar und 26 Laer.

Besonders erfreut zeigte sich Schulleiter Drude über die hohe Zahl an Anmeldungen aus Schöppingen. Da insgesamt 53 Viertklässler aus Schöppingen und Eggerode die Grundschule verlassen, beträgt die Übergangsquote zur Sekundarschule fast 55 Prozent. „Das ist sehr viel“, sagte Drude, vor allem vor dem Hintergrund, dass es viele Schulformen und Schulen in der Region gebe. So seinen zum Beispiel fünf Schöppinger Kinder an der Anne-Frank-Realschule Ahaus angemeldet worden.

In Horstmar und Leer wechseln rund 35 Grundschüler in die Sekundarstufe I, so Drude. 18 gingen davon auf die Sekundarschule. Aus Laer kommen 26 zur Sekundarschule, was bei einer Gesamtzahl von rund 75 abgehenden Grundschülern eine Quote von etwa einem Drittel ausmacht.

Wie die Stadt Horstmar auf Anfrage mitteilte, wurden am Gymnasium Arnoldinum für den Standort Burgsteinfurt 42 Mädchen und Jungen und für das Lernzentrum Horstmar 34 Kinder angemeldet. Aus welchen Orten die Kinder kommen, die das Lernzentrum Horstmar besuchen wollen, konnte die Stadt Horstmar nicht sagen. Auch das Gymnasium Arnoldinum machte zu der Herkunft der Schüler wegen des schwebenden Klassenbildungsverfahren keine Angaben.

„Wir hätten uns natürlich mehr Anmeldungen gewünscht“, kommentierte Horstmars Bürgermeister Robert Wenking die Zahlen. Allerdings zeigte er sich von der Entwicklung nicht überrascht, da jetzt die geburtenschwachen Jahrgänge kämen.

Mit der Schulleitung in Burgsteinfurt und der Stadt Steinfurt müsse man nun überlegen, wie die Klassenbildung erfolge, sagte Bürgermeister Wenking. Vermutlich würde am Lernzentrum Horstmar eine Klasse und in Burgsteinfurt zwei Klassen gebildet.

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