Kircheninstrument wird gereinigt
Die 1158 Pfeifen der Eggeroder Orgel werden frischer und weicher

Eggerode -

Die St.-Mariä-Geburt-Kirche ist derzeit das Zentrum der Kernspalte. Dabei dreht es sich aber nicht um Prozesse der Kernphysik, sondern um die Arbeiten an der Eggeroder Orgel. Und das kostet viel Geld. Von Rupert Joemann
Freitag, 15.11.2019, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 15.11.2019, 19:00 Uhr
Kirchenmusiker Uwe van de Loo (r.) reicht Orgelbauer Stephan Trostheide eine Pfeife an, währenddessen liegen die Holzpfeifen noch im Kirchenschiff.
Kirchenmusiker Uwe van de Loo (r.) reicht Orgelbauer Stephan Trostheide eine Pfeife an, währenddessen liegen die Holzpfeifen noch im Kirchenschiff. Foto: Rupert Joemann
Bei der Kernspalte handelt es sich um eine schmale Spalte zwischen einer waagerechten Platte und dem restlichen Pfeifenkörper. Diese Spalten mussten von Dreck, vor allem Staub befreit werden, und wurden von Intonateur Matthias Wirth teilweise bearbeitet, sodass sich der Klang ändert.
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