Münsterländer Märchenbuch
Das Bergmännlein von Schöppingen

Schöppingen -

Wenn sich an klaren Winterabenden die Sonne hinter dem Schöppinger Berg zurückzieht und am Horizont dabei Gebilde in rot-, orange- und fast lilafarbenen Tönen malt, dann hieß es zu früheren Zeiten an die Adresse der Kinder: „Schaut mal her, die Englein backen.“ Und dann stand zumeist die Zu-Bett-geh-Stunde an. Die Zeit, in der eine kurze Geschichte das Einschlafen und Träumen erleichtern sollte. Diese gibt es jetzt nachzulesen. Von Susanne Menzel
Freitag, 29.11.2019, 19:15 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 29.11.2019, 19:15 Uhr
Der Schöppinger Berg ist nicht nur optisch ein markantes Merkmal der Vechtegemeinde – er ist auch Gegenstand von zahlreichen Sagen und Legenden, die sich hier in vergangenen Zeiten ereignet haben sollen.
Der Schöppinger Berg ist nicht nur optisch ein markantes Merkmal der Vechtegemeinde – er ist auch Gegenstand von zahlreichen Sagen und Legenden, die sich hier in vergangenen Zeiten ereignet haben sollen. Foto: privat
Kein Daddeln am Handy, keine Serien-Dauerschleife auf der Mattscheibe – der Griff zum guten alten Buch war angesagt. Das Kopfkino eingeschaltet, ging die kindliche Fantasie auf Reisen.
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Erste Fahrt im verlängerten „Rhein-Haard-Express“
Haben gut lachen im RE2 (von links): MdL Burkhard Jasper, Minister Reinhold Hilbers, Minister Hendrik Wüst und DB-Konzernbevollmächtigter Werner Lübberink. Da wissen sie noch nicht, dass sie verspätet in Osnabrück eintreffen werden.
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