Bistümer befinden sich im schwierigen Spagat zwischen dem Wünschenswerten und dem Machbaren
Die Seelsorge in den Fokus rücken

Thomas Diedershagen, Pfarrer der Schöppinger Pfarrei St. Brictius, ist froh, dass er seit rund fünf Jahren einen Verwaltungsreferenten an seiner Seite hat, der ihn bei verwaltungstechnischen Aufgaben entlastet.
Freitag, 23.10.2020, 18:22 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 23.10.2020, 18:22 Uhr
Da es immer weniger Geistliche gibt, mussten die verbliebenen Priester immer mehr Verwaltungsaufgaben übernehmen. Diese können zu einem gewissen Grad an Laien delegiert werden. Die Frage ist, wie weit das gehen darf.
Da es immer weniger Geistliche gibt, mussten die verbliebenen Priester immer mehr Verwaltungsaufgaben übernehmen. Diese können zu einem gewissen Grad an Laien delegiert werden. Die Frage ist, wie weit das gehen darf. Foto: Heinrich Schwarze-Blanke
  Das gibt Diedershagen mehr Zeit, um sich um die Seelsorge zu kümmern, die eigentlich die Kernaufgabe und -kompetenz eines Priesters ist. Die Kontrolle von Rechnungen, das Aushandeln von Verträgen oder die Vergabe von Reparaturarbeiten werden immer mehr an Laien vergeben.
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