Drei Schöppinger Frauen erstellen Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein Nachbarschaftsgebet
Verstorbenen die Ehre erweisen

Schöppingen -

Mit dem Nachbarschaftsgebet können Nachbarn oder gute Freunde einem Verstorbenen eine besondere Ehrerweisung zeigen. Nur: „Viele Leute werden immer unsicherer“, weiß Pfarrer Thomas Diedershagen. Von Rupert Joemann
Freitag, 09.04.2021, 18:34 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 09.04.2021, 18:34 Uhr
Pfarrer Thomas Diedershagen (l.) freut sich über das Engangement von
Pfarrer Thomas Diedershagen (l.) freut sich über das Engangement von Foto: Rupert Joemann
Viele hätten Angst, ob sie die richtigen Worte finden. Deshalb haben Elisabeth Fier, Hildegard Benölken und Andrea Ewering ein 40-seitiges Nachbarschaftsgebet-Heft zusammengestellt, das für vier Euro in den drei Kirchen der Pfarrei gekauft werden kann. Das Heft bietet eine Orientierungshilfe. „Das Nachbarschaftsgebet ist in Westfalen eine alte Tradition“, sagt Andrea Ewering. Häufig werde der Rosenkranz gebetet. „Viele möchten das nicht mehr. Sie haben Angst davor, sich zu verhaspeln“, so Ewering.
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