Die Herberner Band „Tone of Chance“ punktet mit eigenem Sound und macht neugierig auf mehr
Zarte Stimmen und harte Beats

Herbern -

Zu ihren musikalischen Vorbildern zählen Green Day, H-Blockx, Billy Talent und Blink 182. Aber die Herberner Formation „Tone of Chance“ will mehr sein als nur eine Kopie. Die sechs jungen Musiker wollen dies unter anderem am Sonntag beim Herberner Frühlingsfest unter Beweis stellen.

Donnerstag, 04.04.2013, 14:04 Uhr

Die sechs Bandmitglieder zwischen 16 und 18 Jahren treffen sich seit Januar, um wöchentlich den Dachboden der Familie Närdemann zu rocken.
Die sechs Bandmitglieder zwischen 16 und 18 Jahren treffen sich seit Januar, um wöchentlich den Dachboden der Familie Närdemann zu rocken. Foto: lina

Von Punkrock inspiriert und doch mit einem eigenen, speziellen Sound – so könnte man wohl den Stil der Herberner Band „Tone of Chance“ beschreiben.

Die sechs Mitglieder zwischen 16 und 18 Jahren, darunter Sophia Gabriel und Anika Herdt am Mikrofon, Janik Närdemann und Romina Bartmann mit der Gitarre, Robin Schmitz am Bass und Yannick Havers hinterm Schagzeug, treffen sich seit Januar, um wöchentlich den Dachboden der Familie Närdemann zu rocken.

Gefunden haben sie sich nach und nach, so wurde aus drei Freunden, die sich zu Jam-Sessions trafen, schließlich eine Band.

Schon elf Stücke haben sie seit Januar im Programm und „es passt einfach alles gut zusammen“, meint Schlagzeuger Yannick Havers, schließlich beherrsche jedes Mitglied sein Instrument beziehungsweise die Qualität der Stimme schon seit mehreren Jahren.

„Tone of Chance“ lassen sich vor allem von bekannten Bands wie Green Day , H- Blockx, Billy Talent und Blink 182 inspirieren und dennoch klingen sie keinesfalls wie eine Kopie.

Durch die starken und gleichzeitig sensiblen Stimmen von Sophia und Anika, die gut miteinander am Mi­krofon harmonieren, und die eher harten, rockigen Klänge von Gitarre, Bass und Schlagzeug bekommt das Gesamtpaket „Tone of Chance“ seinen eigenen Charakter und dieser entwickelt sich noch immer.

In Zukunft sollen auch eigene Stücke komponiert und geschrieben werden, zu ihrer weiteren Entwicklung haben die Sechs aber auch eine realistische, bodenständige Einstellung, die Janik Närdemann mit einem kurzen „klein anfangen und langsam größer werden“ zusammenfasst.

Auftrittsmöglichkeiten werden auf jeden Fall gesucht und in Kürze kann man „Tone of Chance“ auch auf dem Herberner Frühlingsfest am 7. April und auf dem Festival „Damich rockt“ am 29. Mai in Davensberg live auf der Bühne erleben.

Und eins steht wohl fest: wenn sich diese Band weiter so entwickelt und ihrer Kreativität freien Lauf lässt, dann darf man einiges erwarten.

 

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