SuB-Club Ascheberg
Müller folgt auf „Opa“ Feldmann

ASCHEBERG -

Ski- und Bobfahren im Münsterland? Wer seinen Club so nennt, der ist des Frohsinns verdächtig. Als solcher entpuppt sich der Sub-Club Ascheberg bei genauerem Hinsehen.

Montag, 03.02.2014, 16:02 Uhr

Ein unvergessliches Jahr liegt hinter dem Ski-und Bob-Club Ascheberg . Es war vor allem von einem geprägt: Den Jubiläumsfeierlichkeiten und jeder Menge Spaß.

Vier Jahrzehnte besteht der fröhliche Club nun, und der 40. Geburtstag wurde mit einem rauschenden Fest im Jagdschlösschengebührend gefeiert. Die gelungene Party wurde am Samstagabend bei der Generalversammlung des Ski- und Bobclubs noch einmal lebendig. Nicht nur im Jahresbericht vom bis dato amtierenden Präsidenten „Opa“ Feldmann, sondern auch anhand eines mehr als gelungenen Dia- und Filmvortrages, den Klaus Heming der sehr gut besuchten Versammlung präsentierte. Dieser Film erzählte jedoch nicht nur ausschließlich vom Jubiläum, selbstverständlich gab er ungewöhnliche Einblicke in das auch ansonsten sehr stimmungsvolle Vereinsleben, das vor allem immer von einem geprägt ist: Dem Gute-Laune-Faktor. Die Ski- und Bob’ler können nämlich nicht nur so richtig feiern, nein, sie beweisen durchaus auch vielseitige sportliche Talente. Ob im Schnee beim Franz-Klammer-Pokal in Ohlenbach , beim Kubb, beim Boule-Turnier oder beim Wandern in den Mai. Langweilig wird es bei dieser Truppe nie. Und so ist selbst eine Generalversammlung bei diesem ungewöhnlichen Verein alles andere als eine trockene Veranstaltung. Auch wenn Wahlen auf dem Programm stehen. Diese wurden in SuB-typischer Marnier durchgezogen. In der Führungsriege gab es einen Wechsel, denn der bis dato amtierende Präsident „Opa“ Feldmann hat einen überaus würdigen Nachfolger gefunden. Die Versammlung wählte mit Willi Müller einen „alten Hasen“ zum neuen Chef. Sein Stellvertreter bleibt nach wie vor Herri Otte. Auch in der Besetzung des weiteren Vorstands gibt es keine Änderungen, zum fünften Mal in Folge bekamen der Geschäftsführer Karl Föhlers und Schriftführer Peter Fuhrmann das Vertrauen ausgesprochen. Als erste Beisitzerin fungiert Anette Baumhöver, als zweiter Beisitzer wurde Josef Frye gewählt. Zum neuen Kassenprüfer bestimmten die Mitglieder Hubertus Baron von Quernheim. Erich Linnemann hat ebenfalls einen neuen Job: Er baut den Vogel für das Schützenfest in Ohlenbach. Das Spannungsbarometer stieg anschließend, als die jährliche Tombola eröffnet wurde, die den Gewinnern attraktive Preise bescherte. Musik war ein Element, das selbstverständlich ebenfalls bei der Generalversammlung nicht fehlte. Und einmal mehr wurde an diesem Abend deutlich: Auch mit 40 Jahren lebt es sich äußerst nett und unterhaltsam.

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