Stefan Sennekamp
Lockerer Umgang in Australien war angenehm

Herbern -

Andere Länder, andere Sitten- das gilt nicht nur im Alltag, sondern auch im Berufsleben. Stefan Sennekamp durfte als „globaler Praktikant“ (Global Intern) sechs Monate in Zürich, Brüssel und Sydney neue Berufserfahrungen sammeln.

Donnerstag, 06.03.2014, 18:03 Uhr

Andere Länder, andere Sitten- das gilt nicht nur im Alltag, sondern auch im Berufsleben . Stefan Sennekamp durfte als „globaler Praktikant“ (Global Intern) sechs Monate in Zürich, Brüssel und Sydney neue Berufserfahrungen sammeln. Ein weltweiter Wettbewerbssieg der Firma Education First machte dieses für den 22-jährigen Herberner möglich.

Sennekamp setzte sich im vergangen Sommer von 38 000 Bewerbern aus 68 Ländern durch. Ein halbes Jahr sammelte der Herberner weltweite Berufserfahrungen und zieht ein positives Fazit. „Ich nehme einiges an Erfahrungen mit, einerseits beruflich, aber auch besonders viele private Erfahrungen. Ich habe sehr viel über die Arbeit in einem internationalen Unternehmen gelernt, speziell was die Koordination zwischen den verschiedenen Ebenen angeht (Hauptzentrale, Länderbüros, Sprachschulen). Außerdem hat mir das Praktikum in Bezug auf meine weitere Karriereplanung und auf das Berufsleben sehr geholfen.

„Was die privaten Erfahrungen angeht, nehme ich vor allem all die persönlichen Beziehungen mit. Ich habe unglaublich viele interessante Leute und neue Freunde kennengelernt und hatte intensiven Kontakt zu Leuten aus aller Welt. Außerdem war ich an beeindruckenden Orten, speziell in Australien , und konnte sechs Monate die Welt bereisen, wofür ich sehr dankbar bin.“

Stefan Sennekamp stellte aber auch Unterschiede in der Arbeitswelt fest: „Gerade in Sydney sind alle Leute deutlich entspannter und meiner Meinung nach auch freundlicher und lockerer im Umgang mit anderen Menschen. Man spricht sich direkt beim Vornamen an und spricht auch schneller über private Dinge. Ich bevorzuge diesen lockeren Umgang in Australien auf jeden Fall und konnte mich sehr schnell an die Arbeitsweise hier gewöhnen.“

Zum Abschluss an die Praktikumszeit wird der 22-Jährige noch fünf Wochen mit dem Camper-Van durch Australien und Neuseeland reisen bevor er zurück nach Deutschland kommt. „Am meisten freue ich mich meine Freunde und meine Familie wiederzusehen und endlich wieder eine feste Wohnung zu haben, bis ich im Sommer mein Masterstudium beginne.“

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