Gemeinsames Konzert
Weiße Socken treffen Popchor

Ascheberg -

Uli Böckmann gibt bei den White Sox aus Ascheberg den Ton an, Sohn Jan singt in einem Chor in Wiesbaden. Im September sind Vater und Sohn bei einem gemeinsamen Konzert in Ascheberg vereint.

Donnerstag, 28.08.2014, 09:08 Uhr

Es verspricht ein unterhaltsames musikalisches Aufeinandertreffen zu werden: Vor einigen Jahren war der Ascheberger Männerchor beim Popchor Breckenheim zu Gast - nun erfolgt der Gegenbesuch der Hessen . Unter dem Motto „White Sox und Gäste geben Vollgas“ laden die beiden Singgemeinschaften im September zu einem gemeinsamen Konzert in die Realschule ein.

Der Werdegang beider Chöre hat durchaus Gemeinsamkeiten aufzuweisen: Beide Singgemeinschaften können auf eine lange Tradition zurückschauen. Statt aber in Althergebrachtem zu verharren, haben sie sich den Zeiten angepasst, Chorstruktur und Repertoire entstaubt und dadurch neue Mitglieder gewonnen.

Doch etwas unterscheidet den Popchor aus dem Wiesbadener Stadtteil Breckenheim ganz wesentlich von den „White Sox“: Bei ihm dürfen auch Damen mitsingen. Gut 40 Mitglieder zählt der Chor, in dem auch Jan Böckmann aktiv ist. Er ist der Sohn von Uli Böckmann , der als Chorleiter bei den Ascheberger „White Sox“ den Ton angibt.

Bei ihrem gemeinsamen Konzert, dass am 20. September (Samstag) ab 18 Uhr über die Bühne der Realschulaula gehen wird, wollen sich die Singgemeinschaften akustisch ergänzen. Das Repertoire beider Gruppen ist vielfältig und reicht von Oldies und Evergreens, Musicals und Filmmusik bis hin zu Rock- und Popmusik. Viele Lieder werden in Englisch gesungen, aber auch die deutsche Sprache kommt nicht zu kurz.

Bei den weiß besockten Ascheberger Herren stehen neben „Klassikern“ auch einige Premieren auf dem Programm, auf die sich das Publikum besonders freuen kann. Doch nicht nur „Ohrenschmaus“ soll es geben: Für Essen und Trinken ist beim Konzert ebenfalls gesorgt.

Karten für das Konzert der „White Sox“ mit dem Popchor Breckenheim gibt es ab sofort zum Preis von zehn Euro (ermäßigt fünf Euro) beim Schreibwarenfachgeschäft Niemann, Sandstraße 48 oder persönlich bei den beteiligten Sängern. „Wer eine Karte haben möchte, der sollte sie bald kaufen“, rät „White Sox“-Pressewart Christian Lütkenhaus, „denn erfahrungsgemäß sind unserer Konzert immer sehr schnell ausverkauft“.

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