Drei Fragen an
Autorin Christa Bitzer

Die Kolpingspielschar feierte mit ihrer Aufführung „Pillen, Pendel un de Patienten““ einen riesigen Erfolg. Bei der letzten Vorführung am Samstag, saß die Frau im Publikum, die das Stück geschrieben hat: Christa Bitzer. Bereits zum zweiten Mal führte die Kolpingspielschar ein Stück von ihr auf. Wir sprachen mit der Autorin.

Dienstag, 10.02.2015, 08:02 Uhr

Christa Bitzer 
Christa Bitzer  Foto: tani

„Frau Bitzer , wie ist das für Sie Ihr Stück auf Plattdeutsch zu hören?“

Christa Bitzer: (lacht) „Ich war glücklich, dass ich das Stück kannte, sonst hätte ich nichts verstanden.

„Wie gefällt Ihnen der Besuch in Ascheberg

Christa Bitzer: Wir sind mit einer kleinen Gruppe hier und ich muss sagen, wir hatten von Anfang an Spaß. Was besonders auffällt ist diese besondere Stimmung hier, die ist echt schön und man sieht sofort, dass die Akteure wirklich Freude am Spielen haben. Das ist Klasse.“

„Würde Ihnen spontan für die Kolpingspielschar Ascheberg eine neue Idee oder ein weiteres Stück aus Ihrem Repertoire einfallen?“

Christa Bitzer: „Witzig, da haben wir eben drüber gesprochen (lacht). Aus meinem Repertoire, also von den Stücken, die ich geschrieben habe, könnte hier tatsächlich jedes Stück gespielt werden. Die setzen das hier so gekonnt um, das passt einfach. Da passt einfach alles, vom Humor, von der Art... einfach nur top kann ich da sagen.

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