Lambertus-Kirche
Lambertus-Figur ist auf ihrem Stammplatz zurück

Ascheberg -

Am Montag wird das Gerüst vor dem Hauptportal von St. Lambertus abgebaut, gestern wurde es nciht einmal genutzt.

Samstag, 28.01.2017, 13:01 Uhr

Die Figur des  heiligen Lambertus kehrte gestern aus der Werkstatt auf ihren Stammplatz zurück.
Die Figur des  heiligen Lambertus kehrte gestern aus der Werkstatt auf ihren Stammplatz zurück. Foto: hbm

Die Lambertusfigur über dem Hauptportal der Pfarrkirche St. Lambertus ist gestern an ihren angestammten Platz zurückgekehrt. „Wir hatten uns wegen des Frostes entschieden, sie nicht vor Ort zu sanieren, wie wir das mit den anderen Figuren am Kirchturm getan haben. Das Restauratorenteam Schmidt hat sie mit in die Werkstatt nach Laer genommen und dort bearbeitet“, informiert Architekt Bernhard Kröger auf Anfrage der Westfälischen Nachrichten .

Die Figur des Schutzpatrons der Kirche hält ein kleines Gotteshaus in den Händen. Dort war der Kirchturm abgebröckelt. Er wurde genauso nachgearbeitet wie die fehlenden Teile einer Hand mit Mörtel ersetzt wurden.

Am Montag wird das letzte Gerüst am Kirchturm abgebaut werden. „Am Dienstag stehen noch Fugenarbeiten am Sockel an“, informiert Kröger über die letzten Handgriffe, die am Kirchturm zu leisten sind.

Ganz ohne Baustelle müssen die Ascheberger auf dem Kirchplatz aber nicht auskommen. „Wir haben entschieden, auch die Kreuzigungsgruppe vor der Kirche zu überarbeiten. Dazu werden wir am Dienstag ein Gerüst aufbauen“, berichtet der Architekt, der die Bauarbeiten für die Kirche koordiniert. Wie lange an der Gruppe gearbeitet werden müsse, lasse sich aktuell nicht sagen: „Ob und welche Schäden an der Gruppe zu finden und zu beseitigen sind, zeigt sich oft erst nach dem Säubern“, weiß Kröger, der darum auch kein Ende dieser Arbeiten prognostizieren mag.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4588829?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F158%2F4848961%2F4848964%2F
Nikolaus als „Glück zum Anfassen“
„Na, mein Junge, bist du es auch wirklich?“ Erna Firch (92) zupft mal eben am Bart ihres Sohnes Dieter, der sie wie immer zum Auftakt seiner „Nikolauszeit“ im Caritas-Altenheim an der Clevornstraße besucht. Die gelernte Schneiderin hat früher die Kostüme gemacht.
Nachrichten-Ticker