Profilschule Ascheberg
Zukunftswerkstatt soll den Rückenwind aufgreifen

Ascheberg -

Die Profilschule Ascheberg will den spürbar anhaltenden Rückenwind über eine Zukunftswerkstatt für einen Erhalt der Gemeinschaftsschule nutzen.

Freitag, 31.03.2017, 18:03 Uhr

Carsten Nas informierte über die Pläne der Schule.
Carsten Nas informierte über die Pläne der Schule. Foto: hbm

„Wir spüren einen unglaublichen Rückenwind, seit die Anmeldung erfolgreich gemeistert worden ist.“ Carsten Nas , kommissarischer Leiter der Profilschule Ascheberg , hat in den vergangenen Wochen mit dem aktuell dreiköpfigen Schulleitungsteam viele Vorschläge und Ideen für eine gute Zukunft der Gemeinschaftsschule erhalten. Das Mailpostfach laufe fast mit Anregungen insbesondere aus der Elternschaft über, berichtete er am Donnerstag im Schul- und Kulturausschuss. Es sei für ihn, Susanne Wachholz und Christiane Wieging schwer, allen Eingaben gerecht zu werden: „Wir machen aktuell zu dritt die Arbeit von fünf Leuten.“ Und das wird nach einem Schreiben von Dr. Brigitte Schulte , der zuständigen Dezernentin bei der Schulaufsicht, auch mindestens bis Sommer so bleiben. Sie rechne damit, dass die Stellen von Schulleiter und Stellvertreter bald ausgeschrieben würden, hieß es in dem Brief, den Fachbereichsleiterin Anne Markfort zu Beginn verlas.

Zurück zum Vortrag von Nas: Die Profilschule möchte den Rückenwind mit seinen vielen Ideen über eine Zukunftswerkstatt für die Schule nutzbar machen. Am 27. April (Donnerstag) dürfen alle Menschen aus dem Schulumfeld, den Betrieben und der Politik mit Ideen, Anregungen, Vorstellungen und Wünschen um 18.30 Uhr in die Mensa kommen. Dort soll zusammengetragen werden, wie die gute Arbeit der Schule künftig besser bei denen ankommt, die mit ihrem Kind vor ihrer Schulwahl stehen. „Wir möchten im nächsten Jahr 69 Anmeldungen erreichen“, nannte Nas das erste Etappenziel. Was in der Zukunftswerkstatt zusammengetragen wird, soll in kurz-, mittel- und langfristige Ziele aufgeteilt werden.

„Ich bin froh, dass es diese Zukunftswerkstatt geben wird, denn wir haben nur noch acht Monate Zeit bis zu nächsten Anmeldung“, kommentierte Volker Müller-Middendorf (UWG) den Vortrag. Zu Beginn hatte Maria Schulte-Loh für die CDU genau das gefordert: „Die Schule muss sehen, dass sie den positiven Schwung, der überall spürbar ist, mitnimmt. Wir sind beim Helfen zu allen Schandtaten bereit.

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