Anra Ulrike Högemann arbeitet als spirituelle Lehrerin:
Auf langem Weg sich selbst gefunden

Ascheberg -

Die Aschebergerin Anra Ulrike Högemann hat einen langen Berufsweg hinter sich, der sie unter anderem über London, New Orleans und Paris führte. Heute arbeitet sie als spirituelle Lehrerin in Heidelberg. Am Mittwoch (2. Mai) ist sie zu Gast im Ascheberger Pfarrheim.

Samstag, 29.04.2017, 13:04 Uhr

Weit gereist ist Anra Ulrike Högemann auf ihrem Berufsweg. Am Mittwoch (3. Mai) bietet die gebürtige Aschebergerin über die Kolpingsfamilie ein Vision-Reading an
Weit gereist ist Anra Ulrike Högemann auf ihrem Berufsweg. Am Mittwoch (3. Mai) bietet die gebürtige Aschebergerin über die Kolpingsfamilie ein Vision-Reading an Foto: tani

Wo stehe ich? Was genau ist meine Aufgabe? Das sind Fragen, die viele Menschen bewegen. Jeder hat seine Sehnsüchte, „aber fast jeder hat auch irgendwie Angst vor Neuem“, sagt Anra Ulrike Högemann . Die Aschebergerin hat es nicht bei irgendwelchen Sehnsüchten belassen. Vielmehr hat sie ihre Bestimmung gefunden: Sie arbeitet als spirituelle Lehrerin. Dazu ist sie ihren Weg gegangen und hat sich über Ängste hinweggesetzt. Es war ein ungewöhnlicher und ein langen Weg. Einer, der sie über London und New Orleans in ihre Wahlheimat Heidelberg geführt hat und der Högemann zu dem gemacht hat, was sie heute ist. „Ich bin meinem Herzen gefolgt“, sagt die gebürtige Aschebergerin.

Nach ihrer Bankausbildung war sie kurze Zeit bei einer Modekollektionsfirma in London beschäftigt. Zurück in Deutschland hat sie Sozialpädagogik studiert und nach dem Abschluss ihr Anerkennungsjahr absolviert. „Dennoch war ich immer noch auf der Suche.“

Nach was, das wusste sie selbst nicht so genau, bis sie eines Tages durch einen Freund zu einem Seminarzentrum in Münster kam. „Von dort aus bin ich eigentlich zu meiner Ausbildung geführt worden“, sagt sie. In Frankreich hat sie sich zur Feng-Shui- und spirituellen Beraterin ausbilden lassen. Es folgten Fortbildungen in Florida und Deutschland, beispielsweise in Familienaufstellungen. Heute praktiziert Högemann „Energetisches Feng Shui “. Der Unterschied zur klassischen Variante sei, dass nicht im „Außen“ gearbeitet werde. Es gehe also nicht um das Verrücken von Möbeln, sondern darum die Lebensenergie wieder in Fluss zu bringen.

Ferner ist sie als Life-Coach unterwegs. Und dabei bedient sie sich unterschiedlicher Methoden. So auch dem Vision-Reading. Das habe etwas mit Visionen zu tun. „Keineswegs jedoch mit Wahrsagerei“, unterstreicht Högemann. Vielmehr gibt sie Hilfestellungen, um Klarheiten zu schaffen, wenn es beispielsweise um die Frage geht, wo persönliche Stärken und Potenziale liegen.

Auf ihrem langen Weg haben viele kleine Mosaiksteinchen ein großes Ganzes ergeben. „Nichts war umsonst, ich arbeite heute auch als Sozialpädagogin und lasse mein ganzes Wissen in diese Arbeit mit einfließen“, resümiert Högemann. Ein ganzheitliches Wissen, mit dem sie anderen Menschen helfen möchte.

Vision-Reading in Ascheberg

Am Mittwoch (3. Mai) bietet Anra Ulrike Högemann mit der Kolpingsfamilie von 19 Uhr bis 21 Uhr im Ascheberger Pfarrheim Interessierten ein Vision-Reading zur Erfahrung persönliche Stärken an. Anmeldungen und Informationen bis Dienstag (2. Mai) bei Anke Richter-Weiß, ' 0 25 93 / 9 88 53 oder per Mail: anke@kf-ascheberg.de.

  | www.anra-coaching.com

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Ich bin meinem Herzen gefolgt.

Anra Ulrike Högemann über ihren Werdegang
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