Eine Gemeinde liest
Der Spaß am Lesen ist ungebrochen

Ascheberg -

Kunterbunter Lesespaß an neun Tagen - lässt sich das ein Jahr später wiederholen? Ja, sagt das Team hinter der Woche.

Donnerstag, 06.07.2017, 17:07 Uhr

Das Team hinter „Eine Gemeinde liest“ mit Irmtraud Meyer-Laucke, Anke Richter-Weiß, Elisabeth Hönig, Susanne Schütte und Melanie Wiebusch stellte gestern Flyer und Plakate der zweiten Auflage vor.
Das Team hinter „Eine Gemeinde liest“ mit Irmtraud Meyer-Laucke, Anke Richter-Weiß, Elisabeth Hönig, Susanne Schütte und Melanie Wiebusch stellte gestern Flyer und Plakate der zweiten Auflage vor. Foto: hbm

Eine Gemeinde liest – die zweite Auflage: Vom 11. bis 20. August gibt es in den drei Orten der Gemeinde Ascheberg viel zu hören. 20 Termine sind für die Neuauflage der Lesewoche aus dem vergangenen Jahr zusammen gekommen. „Wir sind sehr zufrieden mit den Angeboten. Sie sind bunt gemischt und über die gesamte Gemeinde verteilt“, ist Anke Richter-Weiß, Vorsitzende des federführenden Bereichsforums von Ascheberg Marketing, begeistert. Das gilt auch für den ersten Blick der Runde auf Flyer und Plakate. „Das sieht sehr frisch aus, sie sind schön geworden“, erklärte Irmtraud Meyer-Laucke . Richter-Weiß ergänzte: „Man kann sie auch an die Pinnwand hängen, denn alle Termine sind nun auf einer Seite.“ Dieser Hinweis steht auch dafür, dass die kunterbunte Lesewoche aus dem vergangenen Jahr intensiv nachbereitet worden ist, um die passenden Stellschrauben für die Neuauflage zu finden. „Bei den Angeboten für Kinder gehen wird dort hin, wo ohnehin schon Kinder sind. Alle andern sind eingeladen, dazuzukommen“, erklärte Melanie Wiebusch , Geschäftsführerin von Ascheberg Marketing.

Los geht es am Tag der Italienischen Nacht, am 11. August (Freitag) in der Buchhandlung Schwalbe. Neun Tage später ist das Finale in der Herberner Kirche. „Solche neuen Orte bereichern das Angebot“, freut sich Wiebusch.

Die Idee zu der Lesewoche hat Jörg Stratmann vom Bauernhof St. Georg nach Ascheberg gebracht – die Einrichtung ist übrigens dieses Mal selbst als Akteur vertreten. Eine Bekannte eines Ascheberger Ehepaars ist im vergangenen Jahr auf die lesenden Gemeinde aufmerksam geworden. „Sie hat das in ihre Heimat mitgenommen. Dort gibt es in diesem Sommer das Nümbrechter Lesefieber. So wanderte die Idee vom Sauer- ins Münsterland und wieder zurück“, schmunzelt Wiebusch. Schöner Nebeneffekt: Elke Pfesdorf hat die Idee nicht nur nach Nümbrecht mitgenommen. Sie wird auch zwei der 20 Lesetermine bestreiten.

Beteiligt sind in diesem Jahr erneut die Flüchtlinge, die am Pümpken lesen. Neu dabei sind etwas Pastoralreferent Ralf Wehrmann, der ma Löwen-Ehrenmal etwas über „Kardinal von Galen – der Löwe von Münster“ lesen wird. Das Programm wird vor der Lesewoche noch dataillierter vorgestellt, die Flyer sind in Büchereien und öffentlichen Räumen zu finden.

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