Ascheberg trifft sich
Ein fantastischer Abend mit den Fantasten

Ascheberg -

So kurzlebig wie eine Seifenblase ist „Ascheberg trifft sich“ nicht. Mit den Fantasten erlebte eine Rekordkulisse einen fantastischen Abend.

Freitag, 25.08.2017, 15:08 Uhr

Die Fantasten  spielten bei der dritten Auflage von „Ascheberg trifft sich“ und trafen mit Eigenkompositionen den Geschmack vieler Besucher. Der Kirchturm sorgt zusätzlich für Atmosphäre.
Die Fantasten  spielten bei der dritten Auflage von „Ascheberg trifft sich“ und trafen mit Eigenkompositionen den Geschmack vieler Besucher. Der Kirchturm sorgt zusätzlich für Atmosphäre. Foto: hbm

Drei Ehepaare, ein Stehtisch – drei Orte, eine Gemeinde: „Ascheberg trifft sich“ stand bei der dritten Auflage auf dem Katharinenplatz nicht mehr für den Ort, sondern für die Gemeinde. „Das ist schön hier“, sagt Cornelia Pelster aus Davensberg und Ewald Gausepohl aus Herbern nickt dazu. Die Mitarbeiter von Volksbank und Sparkasse sitzen (noch) an getrennten Tischen. Organisator Lutz Walter ist derweil ganz fasziniert, weil sogar Gäste aus Malmö auf den Katharinenplatz gekommen sind. Sie haben auf der anderen Seite im Hotel „Goldener Stern“ für eine Nacht gebucht und sind durch die Musik angelockt worden. Die kommt bei der dritten Auflage von den „Fantasten“. Sie sind etwas lauter als Pelle und Co. zum Start, etwas pop-rockiger als die Jazzer bei der zweiten Auflage. „Genau meine Musik“, meint Monika Kofoth.

Ascheberg trifft sich

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  • Ascheberg trifft sich und „Die Fantasten“ Foto: hbm
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„Wahnsinn, wie viele Besucher gekommen sind. Wir sind überwältigt. Die Stimmung war toll und es gab so viel Lob. Da hat sich die Mühe gelohnt“, resümiert Clemens Portmann später für die Band, die mit Ulrich Heppner (Keyboards, Gesang), Clemens Portmann (Drums, Gesang), Andree Woywod (Bass), Ralf Löcke (Guitar, Gesang) und Norbert Kerst (Lead Guitar, Gesang) unter einem kleine Zelt schon vor der geplanten Zeit begann, weil die Leute schon ungeduldig warteten. Ihre Instrumente packten die Musiker, die selbst komponierte Stücke gespielt hatten, um 21.30 Uhr ein. Da herrschte auf dem Katharinenplatz noch ein reges Treiben. Nach dem etwas zögerlichen Start war es zwischenzeitlich richtig voll auf dem Gelände – vielleicht der beste Besuch der Reihe. Und wieder einmal hatten Skeptiker unrecht, die vermutet hatten, einen Tag vor einem Schützenfest werde der Treff nicht gefragt sein.

Weiter geht es bereits am nächsten Donnerstag (31. August). Dann werden die „White Sox“ für die Musik sorgen. Beginn ist wieder um 17 Uhr, um 22 Uhr ist Schluss.

Organisator Lutz Walter hält für die Freunde von „Ascheberg trifft sich“ noch ein Adventsbonbon bereit. Aktuell wird an einer fünften Ausgabe für den 7. Dezember (Donnerstag) gearbeitet. Glühwein und Wurstebrot sollen bei der Weihnachtsausgabe im Angebot sein.

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