Leserunde im Pfarrheim
Lesenswertes für den Winter

ASCHEBERG -

Nun kommen sie die langen Herbst- und Winterabende. Und wie kann man sich diese am besten versüßen? Ganz einfach: Mit einem guten Buch! Welches? Ok, da sind die Geschmäcker verschieden.

Mittwoch, 18.10.2017, 08:10 Uhr

Die Herbst-Leserunde  der Kolpingsfamilie Ascheberg fand am Montagabend in der Lambertusstube am Kirchplatz statt. Dort gab es nicht nur viel Lesestoff, sondern auch viele interessante Buchempfehlungen.
Die Herbst-Leserunde  der Kolpingsfamilie Ascheberg fand am Montagabend in der Lambertusstube am Kirchplatz statt. Dort gab es nicht nur viel Lesestoff, sondern auch viele interessante Buchempfehlungen. Foto: tani

Nun kommen sie die langen Herbst- und Winterabende. Und wie kann man sich diese am besten versüßen? Ganz einfach: Mit einem guten Buch! Welches? Ok, da sind die Geschmäcker verschieden, der eine liebt Krimis, der nächste Erzählungen wieder andere Romane. Gut, das der Büchermarkt da für jeden Geschmack etwas bietet. Und noch besser, dass man über Bücher sprechen und sich austauschen kann. Genau das tun einige Frauen regelmäßig. Die, die zum Lesekreis der Kolpingsfamilie Ascheberg gehören.

Am Montagabend haben sich wieder einige begeisterte Leseratten in der Lambertus­stube am Kirchplatz getroffen. Der Tisch nett dekoriert, ein paar Knabbereien und jede Menge Lesestoff – das waren die Zutaten für einen gelungenen Abend. Die Sommerferien sind noch nicht allzu lange her und eines einte die Runde dabei: Sie alle haben im Urlaub viel gelesen. Die Hochzeitsschwestern beispielsweise. Ein Buch, dass es einigen in der Runde angetan hatte und ganz klar das Prädikat „empfehlenswert“ erhielt. Weniger gut kam das Buch „Letzter Bus nach Coffee-Ville“ an. „Das hat mir irgendwie nicht gepasst“, gab Anke Richter-Weiß zu. Und auch Annette Möller befand: Da kommt man hinterher irgendwie nicht mehr ganz klar, zumindest ist es ein Buch, das man am Stück lesen muss.“ Sigrid König hatte dieses getan. Im Urlaub. Und sie bescheinigte dem Werk: „Als Urlaubslektüre geht es.“

Das Werk von Lone Theils „Die Mädchen von der Englandfähre“ hingegen machte neugierig. Die, die es gelesen hatten, befanden es für richtig spannend und unterhaltsam.

Viele Bücher machten die Runde. Dicke, dünne, leichte Lektüre sowie anspruchsvolle Kost, aber auch berührende Werke mit Träneneffekt. Lesen ist eben abwechslungsreich. Die Blöcke, die die Damen dabei hatten, füllten sich zusehends. Jede hatte dank der informativen Runde, am Ende mehrere Werke notiert, in die sie gerne einmal ihre Nase reinstecken will. Dann, wenn die langen Herbst- und Winterabende kommen.

Als Urlaubslektüre geht es.

Sigrid König über „Letzter Bus nach Coffee-Ville“
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