Bilanz in Herbern
Dem Basar soll ein Licht aufgehen

Herbern -

DLRG und Kolpingsfamilie Herbern als Haupt- und Nebenorganisatoren sind trotz einiger Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahr zufrieden mit Weihnachtsbasar am ersten Adventssonntag.

Dienstag, 19.12.2017, 19:12 Uhr

Jonas Angelkort  (Landjugend) und Petra Kruckenbaum (Landfrauen) unterstützen als Co-Organisatoren Helmut Weißenberg (Kolping) im nächsten Jahr. Matthias Neuhaus (DLRG) und Sylvia Goßheger (DLRG) gaben den Ordner weiter.
Jonas Angelkort  (Landjugend) und Petra Kruckenbaum (Landfrauen) unterstützen als Co-Organisatoren Helmut Weißenberg (Kolping) im nächsten Jahr. Matthias Neuhaus (DLRG) und Sylvia Goßheger (DLRG) gaben den Ordner weiter. Foto: iss

DLRG und Kolpingsfamilie Herbern als Haupt- und Nebenorganisatoren sind trotz einiger Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahr zufrieden mit Weihnachtsbasar am ersten Adventssonntag. Bei der Abschlussveranstaltung am Montagabend wurden Erfahrungsberichte und Ergebnisse der Traditionsveranstaltung mit allen teilnehmenden Vereinen und Gruppen im Pfarrheim St. Benedikt besprochen.

„Der Erlös des Weihnachtsbasars war besser als das Wetter“, sagte der Vorsitzende der Kolpingbrüder, Helmut Weißenberg, während der Veranstaltung. Matthias Neuhaus führte seitens des Hauptorganisators DLRG durch den Abend. Um den Basar attraktiver zu gestalten und noch mehr Publikum anzulocken, brachte Heinz Höhne die Idee auf den Tisch, im nächsten Jahr die Kirche im Innenraum in verschiedensten Lichtern anzustrahlen. Zustimmung gab es hier von allen Seiten. Finanziert werden soll das ganze durch den Verkaufserlös aus dem Basartag. Jedoch möchten die Organisatoren noch Gespräche mit dem Pfarreirat hierzu führen, denn die Vereine sind an dem Tag schon genug ausgelastet, wie Helmut Weißenberg sagte.

Punkt drei auf der Tagesordnung, die Erfahrungsberichte des Weihnachtsbasars 2017, waren unterschiedlich. Der Reibeplätzchenverkauf der Horner Schützen hatte durchweg guten Anklang gefunden, eine Wiederholung ist auf jeden Fall gewiss, wie Heinz Vogelsang versprach. Den Messdienern ist der Pavillon aufgrund des ersten Schnees, zusammengebrochen. Dieser hat nur noch Schrottwert. Das DRK hatte am Basartag Soforthilfe geleistet und ein Ersatzzelt aufgebaut, somit konnten die Messdiener auch noch ihre Plätzchen verkaufen. Durchweg konnten aber alle Beteiligten bestätigen, dass weniger Publikumsverkehr auf dem Kirchplatz zu finden war als sonst, aber es hätte noch schlimmer kommen können und deshalb sei man zufrieden. „Schwarz auf weiß ist es nach jetziger Kassenlage etwas weniger Umsatz als im Vorjahr“, bestätigte Helmut Weißenberg aus dem Vierergremium.

Die Kassenprüfer Margret Heitbaum und Heinz Vogelsang bescheinigten anschließend eine einwandfreie Kassenführung. Nach der Entlastung des Vorstandes standen Neuwahlen auf dem Programm. Im Förderverein des Vierergremiums mit Helmut Weißenberg, Manfred Neuhaus und Matthias Neuhaus scheidet Andrea Nienhaus nach vier Jahren aus. Einstimmig wurde hier Margret Heitbaum ins Amt gewählt. Bei den Kassenprüfern wurde Ute Goßheger gewählt. Sie ersetzt damit Margret Heitbaum die turnusgemäß ausschied.

Als Hauptorganisator ist der Kolping im nächsten Jahr federführend. Als Co-Organisator wurden die Landjugend und die Landfrauen gewählt. Der Termin für die nächste vorbereitende Versammlung des 43. Weihnachtsbasars wurde für den 8. Oktober 2018 festgelegt.

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