Seniorenunion Ascheberg
Fahrten werden sehr stark nachgefragt

Ascheberg -

Lob und Tadel von der Basis für das Geschehen in Berlin gab es bei der Seniorenunion Ascheberg.

Mittwoch, 28.02.2018, 16:02 Uhr

Die Seniorenunion wird von den Fahrten getragen. Bürgermeister Dr. Bert Risthaus wurde bei seinem Vortrag zur Zukunft visionär.
Die Seniorenunion wird von den Fahrten getragen. Bürgermeister Dr. Bert Risthaus wurde bei seinem Vortrag zur Zukunft visionär. Foto: hbm

Lob und Tadel von der Basis für das Geschehen in Berlin. „Das sind alles studierte Leute, von denen erwarte ich mehr“, sagte Antonius Billermann bei der Jahresversammlung der Seniorenunion Ascheberg zur schleppenden Regierungsbildung an der Spree. Vorsitzender Richard Großerichter bekannte, nach dem Parteitag durchgeatmet zu haben: „Ich habe keine Sorge mehr, dass nach Angela Merkel nichts mehr kommt. Ich finde es sehr gut, dass junge Minister, noch dazu aus dem Münsterland ins Kabinett kommen.“

In der Bilanz des eigenen Tuns stach die dreitägige Fahrt nach Potsdam heraus. Für dieses Jahre sind vom 1. bis 3. Oktober drei Tage in Aachen, Lüttich und Maastricht geplant. 48 Anmeldungen liegen bereits vor. Für die verbleibenden fünf Plätze nehmen Großerichter und Angelika Högemann noch Anmeldungen entgegen. Geplant ist zudem am 21. August eine Halbtagsfahrt zum Sandsteinmuseum nach Havixbeck. Dafür ging während der Jahresversammlung auf Frenkings Tenne eine Liste herum. Weitere Anmeldungen nimmt der Vorstand entgegen.

Bürgermeister Dr. Bert Risthaus wurde bei den Themen „Innovativ in die Zukunft“ visionär, etwa mit der Aussicht, dass die Mobilitätslücke vom Dorf zum Bahnhof mit autonomen Verkehr geschlossen werden könne. Bei der Digitalisierung sei das Glasfaser-Netz fast überall vor der Tür oder in den Häusern. Hier gehe es für die Gemeinde darum, die passende Anwendung etwa für eine „Ascheberg App“ zu finden. Er hoffe, dass 50 000 dafür avisierte Euro bald freigegeben würden.

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