Besuch in Berlin
Der Stasi-Knast beeindruckt sehr

Ascheberg/Berlin -

48 engagierte Landfrauen aus seinem Wahlkreis hatte der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann eingeladen, um ihn an seinem Berliner Arbeitsplatz zu besuchen.

Samstag, 30.06.2018, 17:00 Uhr

Marc Henrichmann begrüßte vor der Reichstagskuppel v.l.: Maria Bolte, Margret Westhues (Ascheberg), Martina Brochtrup und Petra Kruckenbaum (Herbern).
Marc Henrichmann begrüßte vor der Reichstagskuppel v.l.: Maria Bolte, Margret Westhues (Ascheberg), Martina Brochtrup und Petra Kruckenbaum (Herbern). Foto: privat

48 engagierte Landfrauen aus seinem Wahlkreis hatte der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann eingeladen, um ihn an seinem Berliner Arbeitsplatz zu besuchen. Und die Landfrauen, darunter vier aus Ascheberg, sind dieser Einladung gerne gefolgt.

Das vom Bundespresseamt erstellte Programm der viertägigen politischen Bildungsfahrt ließ keine Langeweile aufkommen. Noch am Anreisetag erkundeten die Teilnehmer die City West rund um die Gedächtniskirche und den Breitscheidplatz. Tags darauf folgte der beeindruckende Besuch in Hohenschönhausen, dem ehemaligen Untersuchungsgefängnis der Stasi. Nach dem Mittagessen und einer Stadtrundfahrt freuten sich die Teilnehmerinnen auf einen besonderen Höhepunkt der Fahrt; den Besuch und die Führung im Kanzleramt. Die untergehende Sonne wurde, vom Balkon des Kanzleramtes aus, auf so manchem Erinnerungsfoto festgehalten.

Am dritten Tag stand die Landwirtschaft im Vordergrund. Zunächst wurde der Deutsche Landfrauenverband besucht, anschließend das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Bevor es am Abend auf die Besucherterrasse des Reichstagsgebäudes ging, erfuhren die Landfrauen auf der Tribüne des Bundestages Wissenswertes über Aufgaben, Zusammensetzung und Historie des Parlaments.

Der Abreisetag stand ganz im Zeichen deutscher Geschichte. Im Schloss Cecilienhof in Potsdam informierten sich die Teilnehmerinnen über das Potsdamer Abkommen. Nach einem Besuch in der Altstadt ging es wieder heim.

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