Eine Gemeinde liest
Geschichten rund um die Walnuss

Davensberg -

Carmen Irmen ist am 25. April geboren. „Am Tag der Walnuss“, verriet sie am Sonntag. Logisch also, dass Walnuss „genau mein Ding ist!“

Freitag, 17.08.2018, 15:21 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 13.08.2018, 20:11 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 17.08.2018, 15:21 Uhr
Carmen Irmen trug eine Geschichte und mehr zur Walnuss vor. Die Leserunde unter einem Walnussbaum stand zum dritten Mal im Kalender von „Eine Gemeinde liest“.
Carmen Irmen trug eine Geschichte und mehr zur Walnuss vor. Die Leserunde unter einem Walnussbaum stand zum dritten Mal im Kalender von „Eine Gemeinde liest“. Foto: tani

Carmen Irmen ist am 25. April geboren. „Am Tag der Walnuss“, verriet sie am Sonntag. Logisch also, dass Walnuss „genau mein Ding ist!“ Und klar auch, dass die Gäste, die sich bei ihr im Garten zu einer Leserunde („Eine Gemeinde liest“) einfanden, auch etwas von dem Baum zu hören bekamen, der keine Nachbarn duldet. Welcher Baum gemeint war? Na, der Walnussbaum natürlich.

Carmen Irmen las aus dem Werk von Ewald Weber „Die Pflanze, die gern Purzelbäume schlägt. . .“ Ein unterhaltsames Kapitel widmet der Autor dabei der Walnuss. Ein Baum übrigens, der sich gerne breit macht, wie die Zuhörer erfuhren. Nebenbuhler lässt er ungern in sein Revier, ebenso wenig wie lästige Mitesser.

Eine Gemeinde liest 2018 - die gewachsene Bilderstrecke

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  • Äußerst unterhaltsam war die letzte Veranstaltung im Garten von Beate Gottwald, wo sie doe Zuöherr mit Geschichten vom Südpol unterhielt.

    Foto: tani
  • Äußerst unterhaltsam war die letzte Veranstaltung im Garten von Beate Gottwald, wo sie doe Zuhörer mit Geschichten vom Südpol unterhielt.

    Foto: tani
  • Lesung bei Angelkort

    Foto: iss
  • Lesung bei Angelkort

    Foto: iss
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Richter-Weiß
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Richter-Weiß
  • Tina Nitsche las eine eigene Geschichte

    Foto: hbm
  • Tina Nitsche las eine eigene Geschichte

    Foto: hbm
  • Professor Dröse ist Heinz Huhn

    Foto: hbm
  • Professor Dröse ist Heinz Huhn

    Foto: hbm
  • Das Abenteuer des Reisens mit der Deutschen Bahn trug Ralf Wehrmann vor.

    Foto: hbm
  • Das Abenteuer des Reisens mit der Deutschen Bahn trug Ralf Wehrmann vor.

    Foto: hbm
  • Eine Geschichte über das Lesen, las Anke-Richter Weiß.

    Foto: Tina Nitsche
  • Eine Geschichte über das Lesen, las Anke-Richter Weiß.

    Foto: Tina Nitsche
  • Eine Geschichte über das Lesen, las Anke-Richter Weiß.

    Foto: Tina Nitsche
  • An der Büchertauschzelle war es am Montagabend richtig voll.

    Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Heimatverein Herbern
  • Sonja Schober begeisterte mit ihrer Vorlesung in der Hundeschule Kehrmann und schaffte es, das Interesse der Zuhörer für diese Werke zu wecken

    Foto: Tina Nitsche
  • Die Lesung in der Hundeschule Kehrmann begeisterte die Zuhörer restlos. Vor allem bestach sie durch lauter Debütanten.

    Foto: Tina Nitsche
  • Andächtig lauschten die Zuhörer der Lesung von Angelika Ludwig und Renate Hamann am Freitag in der evangelischen Kirche

    Foto: Tina Nitsche
  • Renate Hamann (r.) und Angelika Ludwig (l.) lasen am Freitag aus dem Buch

    Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • Oliver Uschmann liest in der Fahrschule Brümmer aus dem Buch "Die Ampel war grün!"

    Foto: iss
  • Oliver Uschmann liest in der Fahrschule Brümmer aus dem Buch "Die Ampel war grün!"

    Foto: iss
  • Auch viele Kinder waren bei der Lesung von Ulrike Schlottbohm und Irmtraud Meyer-Laucke. Selbst der Hund der Familie Klement lauschte den beiden Damen.

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  • Ulrike Schlottbohm (M.) und Irmtraud Meyer-Laucke begeisterten im Bonsai-Zentrum mit der Lesung aus dem Werk Seide. Mit dem Bonsai Zentrum hatten sie dazu das überaus passende Ambiete gewählt.

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  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Lesung im Heimathaus

    Foto: iss
  • Plattdeutsches servierte der Heimatverein im Bauerngarten

    Foto: iss
  • Plattdeutsches servierte der Heimatverein im Bauerngarten

    Foto: iss
  • Plattdeutsches servierte der Heimatverein im Bauerngarten

    Foto: iss
  • Die Fortshaus-Fee Carmen Irmen las mehr als anschaulich aus einem Sachbuch, das sehr unterhaltsam Einblicke in die Welt der Pflanzen und Bäume gab.

    Foto: tani
  • Heidi Arendt las zum Auftakt von "Eine Gemeinde Liest" aus dem Buch Haltlose Prosa.. Und wie der Potry Slam handelten auch die von ihr ausgesuchten Passagen um das Leben.

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  • Riesen-Applaus entete Franziska Jung mit ihrem "Plädoyer fürs Leben". Mit dem selbstverfassten Poetry-Slam eröffnete sie die 3. Veranstaltungsreihe eine "Eine Gemeinde" zum Auftakt der Italienischen Nacht Foto: diverse
  • Auf geht's das Programm ist fertig

    Foto: hbm
  • Martin Bußkamp (l.), Forumsvorsitzende Anke Richter-Weiß, Marie-Luise Koch und Waltraud Meyer-Laucke (v.l.n.r.) werteten im Forum "Tourismus&Kultur" die Anmeldungen zur Veranstaltung "Eine Gemeinde liest" aus.

    Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Heimatverein Herbern
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche

Mit einer chemischen Keule, die in seinen Blättern enthalten ist, rückt er diesen – hier sind Schädlinge und Insekten gemeint - zu Leibe. Die Wirkstoffe wiederum werden seit langem in der Volksmedizin geschätzt. Aufgrund seiner ätherischen Öle gilt der Walnussbaum als uralte Kulturpflanze. Ein multifunktionaler Baum, der früher dem Zeus geweiht war.

Bei Schreinern und Schnitzern ist das Holz des Baumes sehr beliebt. In Deutschland hat er sich in den letzten Jahren im wahrsten Sinne des Wortes breit gemacht. Und das vor allem deshalb, weil die Walnuss mit dem Duftstoff Juglon die Konkurrenz wehrlos macht und schachmatt setzt. Carmen Irmen begeisterte mit der Geschichte aus einem Sachbuch, das allerdings, wie Anke Richter-Weiß (Forumsvorsitzende Kultur und Tourismus), zur Begrüßung der Lesung „Eine Gemeinde liest“ erklärte, „eigentlich gar keines ist.“ Zumindest ließ der unterhaltsame Schreibstil des Autors weniger darauf schließen. „Im Gegenteil, hier haben wir heute eine ganze Menge gelernt, obwohl auch das Schmunzeln nicht zu kurz kam“, freute sich Zuhörer Martin Weiß.

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