Als Satire wird es spaßig
Vom Reisen mit der Deutschen Bahn

Ascheberg -

Die Pendler kamen verspätet mit ärgerlichen Mienen an. Die Runde am Bahnhof schmunzelte hingegen über die Unzulänglichkeiten der Bahn.

Donnerstag, 23.08.2018, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 23.08.2018, 08:00 Uhr
Ralf Wehrmann bewies mit der Auswahl der Reiseerlebnisse mit der Deutschen Bahn ein gutes Näschen. Die Satire kam bestens an.
Ralf Wehrmann bewies mit der Auswahl der Reiseerlebnisse mit der Deutschen Bahn ein gutes Näschen. Die Satire kam bestens an. Foto: hbm

Lesen an Orten, die zu den Inhalten der Bücher passen. Das ist ein Erfolgsgeheimnis des Projektes „Eine Gemeinde liest“. Keine Frage, dass Ralf Wehrmann für seinen knapp einstündigen Vortrag aus dem Buch „senk ju vor träwelling“ von Mark Spörrle den Ascheberger Bahnhof ausgewählt hatte. Schließlich ging es um das Reisen mit der Deutschen Bahn . Oder besser mit der spitzen feder des Autors: „Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen“. In der Bahnhofskulisse bewegten sich derweil Pendler, deren Zug gerade 34 Minuten zu spät angekommen war.

Wehrmann wählte aus der 192-Seiten-Satire Passagen vom Kartenkauf bis zum Ankommen am Zielbahnhof aus. Die Zuhörerschaft lachte über die Auszubildende im Fahrkartenschalter genauso wie über Zugbegleiter, die früher „Schaffner hießen, weil sie etwas geschafft haben“. Manches Nicken in der Runde machte deutlich, dass eigene Erfahrungen, die damals für Ärger und Wut gesorgt haben mögen, heiter nachempfunden wurden.

Eine Gemeinde liest 2018 - die gewachsene Bilderstrecke

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  • Äußerst unterhaltsam war die letzte Veranstaltung im Garten von Beate Gottwald, wo sie doe Zuöherr mit Geschichten vom Südpol unterhielt.

    Foto: tani
  • Äußerst unterhaltsam war die letzte Veranstaltung im Garten von Beate Gottwald, wo sie doe Zuhörer mit Geschichten vom Südpol unterhielt.

    Foto: tani
  • Lesung bei Angelkort

    Foto: iss
  • Lesung bei Angelkort

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  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Richter-Weiß
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Richter-Weiß
  • Tina Nitsche las eine eigene Geschichte

    Foto: hbm
  • Tina Nitsche las eine eigene Geschichte

    Foto: hbm
  • Professor Dröse ist Heinz Huhn

    Foto: hbm
  • Professor Dröse ist Heinz Huhn

    Foto: hbm
  • Das Abenteuer des Reisens mit der Deutschen Bahn trug Ralf Wehrmann vor.

    Foto: hbm
  • Das Abenteuer des Reisens mit der Deutschen Bahn trug Ralf Wehrmann vor.

    Foto: hbm
  • Eine Geschichte über das Lesen, las Anke-Richter Weiß.

    Foto: Tina Nitsche
  • Eine Geschichte über das Lesen, las Anke-Richter Weiß.

    Foto: Tina Nitsche
  • Eine Geschichte über das Lesen, las Anke-Richter Weiß.

    Foto: Tina Nitsche
  • An der Büchertauschzelle war es am Montagabend richtig voll.

    Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Heimatverein Herbern
  • Sonja Schober begeisterte mit ihrer Vorlesung in der Hundeschule Kehrmann und schaffte es, das Interesse der Zuhörer für diese Werke zu wecken

    Foto: Tina Nitsche
  • Die Lesung in der Hundeschule Kehrmann begeisterte die Zuhörer restlos. Vor allem bestach sie durch lauter Debütanten.

    Foto: Tina Nitsche
  • Andächtig lauschten die Zuhörer der Lesung von Angelika Ludwig und Renate Hamann am Freitag in der evangelischen Kirche

    Foto: Tina Nitsche
  • Renate Hamann (r.) und Angelika Ludwig (l.) lasen am Freitag aus dem Buch

    Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: hbm
  • Oliver Uschmann liest in der Fahrschule Brümmer aus dem Buch "Die Ampel war grün!"

    Foto: iss
  • Oliver Uschmann liest in der Fahrschule Brümmer aus dem Buch "Die Ampel war grün!"

    Foto: iss
  • Auch viele Kinder waren bei der Lesung von Ulrike Schlottbohm und Irmtraud Meyer-Laucke. Selbst der Hund der Familie Klement lauschte den beiden Damen.

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  • Ulrike Schlottbohm (M.) und Irmtraud Meyer-Laucke begeisterten im Bonsai-Zentrum mit der Lesung aus dem Werk Seide. Mit dem Bonsai Zentrum hatten sie dazu das überaus passende Ambiete gewählt.

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  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Flüchtlinge lesen

    Foto: hbm
  • Lesung im Heimathaus

    Foto: iss
  • Plattdeutsches servierte der Heimatverein im Bauerngarten

    Foto: iss
  • Plattdeutsches servierte der Heimatverein im Bauerngarten

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  • Plattdeutsches servierte der Heimatverein im Bauerngarten

    Foto: iss
  • Die Fortshaus-Fee Carmen Irmen las mehr als anschaulich aus einem Sachbuch, das sehr unterhaltsam Einblicke in die Welt der Pflanzen und Bäume gab.

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  • Heidi Arendt las zum Auftakt von "Eine Gemeinde Liest" aus dem Buch Haltlose Prosa.. Und wie der Potry Slam handelten auch die von ihr ausgesuchten Passagen um das Leben.

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  • Riesen-Applaus entete Franziska Jung mit ihrem "Plädoyer fürs Leben". Mit dem selbstverfassten Poetry-Slam eröffnete sie die 3. Veranstaltungsreihe eine "Eine Gemeinde" zum Auftakt der Italienischen Nacht Foto: diverse
  • Auf geht's das Programm ist fertig

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  • Martin Bußkamp (l.), Forumsvorsitzende Anke Richter-Weiß, Marie-Luise Koch und Waltraud Meyer-Laucke (v.l.n.r.) werteten im Forum "Tourismus&Kultur" die Anmeldungen zur Veranstaltung "Eine Gemeinde liest" aus.

    Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Heimatverein Herbern
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
  • „Eine Gemeinde liest“ heißt es wieder in Ascheberg Foto: Tina Nitsche
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