Fuchsjagd des RV „von Nagel“ Herbern
Herbstspektakel bei Sommertemperaturen

Herbern -

Wie in jedem Jahr versammelten sich die Mitglieder des Reit- und Fahrvereins „von Nagel“ Herbern, um mit ihren Pferden den traditionellen Herbstritt zu genießen und sich am Ende beim Fuchsschwanzgreifen zu messen. Stefan Kuhlich sicherte sich den Titel des Fuchsmajors des Vereins, Linda Beuckmann griff für den Reit- und Fahrverein St. Hubertus Ascheberg nach dem begehrten Fuchsschwanz und Christin Barkhaus ist neue Ponyfuchsmajorin.

Montag, 15.10.2018, 16:30 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 14.10.2018, 18:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 15.10.2018, 16:30 Uhr
Rasante Ritte zeigten die Reiter beim Fuchsschwanzgreifen. Hier jagen die Herberner Linda Beuckmann. Die neuen Fuchsmajore: Linda Beuckmann (Ascheberg), Stefan Kuhlich (Herbern) sowie Christin Barkhaus (Jugend).
Rasante Ritte zeigten die Reiter beim Fuchsschwanzgreifen. Hier jagen die Herberner Linda Beuckmann. Die neuen Fuchsmajore: Linda Beuckmann (Ascheberg), Stefan Kuhlich (Herbern) sowie Christin Barkhaus (Jugend). Foto: iss

Schon am frühen Morgen begann die Traditionsveranstaltung mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Schlosskapelle von Westerwinkel, den Pfarrer Stefan Schürmeyer zelebrierte. Bei bestem Wetter mit sommerlichen Temperaturen machten sich die Teilnehmer anschließend auf den Weg, um gemeinsam mit ihren Pferden rund 20 Kilometer durch die Natur zu reiten. Über die Bauernschaft Forsthövel ging es nach Drensteinfurt, wo die amtierende Fuchsmajorin Henrika Brünemann ein Frühstück auf dem Hof Autermann vorbereitet hatte.

Fuchsjagd in Herbern

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  • Fuchsjagd beim RV „von Nagel“ Herbern Foto: iss
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Wer nicht mitreiten konnte oder wollte, durfte – wie jedes Jahr – mit dem Fahrrad die einzelnen Etappen bewältigen. Zwei Zwischenstopps gab es, bei denen sich Ross und Reiter ausruhen und eine Stärkung zu sich nehmen konnten. Besonders freuten sich die Teilnehmer über die vielen Grundstücksbesitzer, die ihre Wege für den Herbstritt zur Verfügung stellten.

Nachdem sich Reiter, Schlachtenbummler und Radler wieder an der Reithalle eingefunden hatten, durften sich alle bei 29 Grad Außentemperatur mit einer deftigen Erbsensuppe stärken. Das es bei einem Herbstausritt jemals so warm war, daran konnte sich keiner erinnern. Selbst die amtierende Fuchsmajorin ritt den ganzen Tag ohne ihr rotes Jackett.

Der Höhepunkt der Veranstaltung, das Fuchsschwanzgreifen, wurde von den Jagdhornbläsern eingeläutet. Bei den auswärtigen Reitern griff schon nach wenigen Minuten Linda Beuckmann vom Reit- und Fahrverein St. Hubertus Ascheberg zu. Die Kinder und Jugendlichen lieferten sich einen langen und spannenden Kampf um den Fuchsschwanz, bevor sich Christin Barkhaus den Titel der Ponyfuchsmajorin sicherte. Den Abschluss bildete das Fuchsschwanzgreifen der Vereins-Reiter. Im Abschlussgalopp, bei dem der neue Fuchsmajor ermittelt wurde, gewann Stefan Kuhlich den Titel. Er tritt somit die Nachfolge von Henrika Brünemann an. Insgesamt waren die Mitglieder des Reit- und Fahrvereins „von Nagel“ mit dem Tag mehr als zufrieden. „Die Reiter waren gut gelaunt und die Pferde sehr entspannt“, erklärte Barbara Kümer. Der Tag endete mit dem Reiterball im Landgasthaus „Zum Heidekrug“ in der Bauerschaft Wessel.

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