Frühstück und Austausch im Pfarrheim
KFD-Angebot stößt auf starke Resonanz

Davensberg -

Das Frauen-Frühstück der KFD St. Anna erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Mit rund 30 Anmeldungen war die Resonanz so stark wie noch nie.

Montag, 19.11.2018, 11:50 Uhr aktualisiert: 21.11.2018, 16:30 Uhr
In geselligen Runden fanden sich auf Einladdung der KFD St. Anna insgesamt 30 Frauen im Davensberger Pfarrheim zu einem Frühstück zusammen. In dieser zwanglosen Atmosphäre bestand Gelegenheit zum Gedankenaustausch und zum besseren Kennenlernen.
In geselligen Runden fanden sich auf Einladdung der KFD St. Anna insgesamt 30 Frauen im Davensberger Pfarrheim zu einem Frühstück zusammen. In dieser zwanglosen Atmosphäre bestand Gelegenheit zum Gedankenaustausch und zum besseren Kennenlernen. Foto: sim

Zweimal im Jahr wird im Pfarrheim St. Anna ein Frauen-Frühstück angeboten, das die Herzen höher schlagen lässt. Obendrein bietet es den Davensbergerinnen Gelegenheit, sich in angenehmer Runde auszutauschen. Das Team der KFD St. Anna mit Teamsprecherin Annette Aschwer, Martina König, Gertrud Horstmann und Rita Jansen hatte dieses Frühstück am Samstagmorgen wieder für rund 30 Frauen organisiert. „Es gab dieses Mal so viele Anmeldungen wie noch nie. Das freut uns als Team natürlich sehr“, berichtete Aschwer.

Auch Pastoralassistentin Sarah Ostermann war mit dabei, denn sie ist seit diesem Sommer im Seelsorgeteam die offizielle Ansprechpartnerin für die KFD St. Anna. Sie nutzte die Gelegenheit, sich vorzustellen und von ihrem Werdegang zu berichten. „Ich finde es schön, in dieser sehr sehr gemütlichen Atmosphäre mal nur unter Frauen zu frühstücken und sich auszutauschen“, sagte sie. Außerdem freue sie sich auf die gemeinsamen Veranstaltungen. Eine davon wird am 11. Dezember (Dienstag) ab 18.30 Uhr der Lebendige Adventskalender am Pfarrheim sein.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6201871?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F158%2F
RWI-Studie: Wohnen wird im Münsterland extrem teuer
Immobilienpreise: RWI-Studie: Wohnen wird im Münsterland extrem teuer
Nachrichten-Ticker