Ascheberg trifft sich
Regenarmes Weihnachtsflair

Ascheberg -

Nachmittags regnete es in Strömen, abends hatte das Wetter ein Einsehen mit Ascheberg trifft sich.

Freitag, 07.12.2018, 20:00 Uhr
Die Chance zum adventlichen Treffen auf dem Katharinenplatz nutzten am Donnerstagabend zahlreiche Ascheberger, die in lockerer Runde plauderten, sich stärkten oder weihnachtlichen Melodien lauschten.
Die Chance zum adventlichen Treffen auf dem Katharinenplatz nutzten am Donnerstagabend zahlreiche Ascheberger, die in lockerer Runde plauderten, sich stärkten oder weihnachtlichen Melodien lauschten. Foto: hbm

„Nachmittags war es kippelig. Da wussten wir nicht, kommen 50 oder 500.“ Martin Bußkamp, Geschäftsführer von Ascheberg Marketing, und Lutz Walter, Organisator von „Ascheberg trifft sich“ blickten am Ende zufrieden auf die Winterausgabe zurück. Denn aus schlechtem wurde brauchbares Wetter, so dass der Besuch auf dem Katharinenplatz gut ausfiel. Das war auch der Lohn für den deutlich größeren Aufwand im Vergleich zu den Sommerveranstaltungen. So hatte die Jugendfeuerwehr ein großes Zelt aufgebaut. Dieses Jahr darf sie mit einer Spende für den Einsatz rechnen, stellt Bußkamp in Aussicht. Sei die Erstausgabe 2017 im Minus geblieben, werde dieses Jahr ein Plus in der Kasse bleiben, informiert der Geschäftsführer. Das ist ein weiteres Indiz für den guten Besuch.

Zu den Besuchern gehörten Cliquen, die schon im Sommer zu den Gästen auf dem Katharinenplatz gezählt hatten. Dazu gesellten sich Mitarbeiter aus Betrieben, die gemeinsam ein Glas Glühwein tranken und Wurstebrot probierten. Und es kamen Nikolaus und Knecht Ruprecht (Martin Weiß und Christoph Möller), die Kinderaugen strahlen ließen. Für Musik sorgten Domenico de Angel und Andrea TiAmo, die Walter in Selm gehört und verpflichtet hatte. Ascheberg Marketing bot in einer Weihnachtshütte Dinge aus seinem Verkaufsprogramm an. Daneben wurden Holzarbeiten zum Verkauf angeboten. Vor einem Jahr war eine Schulklasse mit Basteleien zusätzlich dort gewesen.

Ascheberg trifft sich im Advent

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  • Treffen auf dem Katharinenplatz Foto: hbm
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  • Treffen auf dem Katharinenplatz Foto: hbm
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Bußkamp sieht für die Zukunft der Winterausgabe von „Ascheberg trifft sich“ keine Denkverbote. In der aktuellen Situation mahnt er aber Augenmaß an: „Wir wollen dem Herberner Weihnachtsbasar und nächste Woche der Veranstaltung von Berg und Tal nichts wegnehmen.“ Allerdings sei man auch offen für eine deutlich größere Veranstaltung: „Dann vielleicht um die Kirche rum“.

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