Blaskapelle Ascheberg hat Konzert wiederbelebt
Weihnachtsmelodien und Anekdoten

Ascheberg -

Die Blaskapelle Ascheberg hat das Weihnachtskonzert bei Frenking nach einjähriger Pause wiederbelebt

Montag, 17.12.2018, 18:00 Uhr aktualisiert: 19.12.2018, 16:48 Uhr
Die Blaskapelle Ascheberg hat das Weihnachtskonzert bei Frenking nach einjähriger Pause wiederbelebt. Die Festscheune bei Frenking war beim etwas anderen Weihnachtskonzert am Sonntag gut gefüllt.
Die Blaskapelle Ascheberg hat das Weihnachtskonzert bei Frenking nach einjähriger Pause wiederbelebt. Die Festscheune bei Frenking war beim etwas anderen Weihnachtskonzert am Sonntag gut gefüllt. Foto: lwo

„Und denkt immer daran, dass das Goldgeschirr nicht in die Spülmaschine gehört.“ Das ist ein Auszug aus einer der Anekdoten, die am Sonntagabend die Gemüter in Frenkings Festscheune belustigten. Sie ist aus einem Brief einer Mutter an ihre Kinder zu Weihnachten . Dies war auch das Stichwort am Sonntag, denn die Blaskapelle Ascheberg spielte unter der Leitung des Vorsitzenden Manfred Hölscher Klassiker wie „Last Christmas“, „Oh du Fröhliche“ oder „Leise rieselt der Schnee“. Das etwas andere Weihnachtskonzert, früher ein Angebot der SuB-Band, wurde auf diese Weise von der Blaskapelle fortgeführt. Frisch und schwungvoll unterhielten die Musiker ihr Publikum in der gut besetzten Scheune.

Hölscher war ebenfalls gut aufgelegt: „Wir haben den Schnee bestellt und er ist gekommen. Besonders am Herzen liegt mir auch zu erwähnen, dass unser Nachwuchs immer stärker wird. Auch ehemalige Mitglieder der Blaskapelle waren heute eingeladen, so zum Beispiel Paul Sorges und Reinhard Hölscher, die die Blaskapelle in den 50er Jahren, nach dem Krieg, wieder aufgebaut haben.“

Im Laufe des Abends wurde eine 15-minütige Pause gehalten, danach wurden wieder Weihnachtslieder gespielt und zum Mitsingen eingeladen. Das letzte Lied des Abends war „Stille Nacht, heilige Nacht“.

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