Neue Pächterin für Golf-Gastronomie
Gabriele Ledendecker übernimmt „Zum letzten Tee“

Herbern -

Voraussichtlich im März wird das Gasthaus „Zum letzten Tee“ am Golfplatz Westerwinkel unter neuer Leitung und neuem Namen wiedereröffnet. Pächterin ist Gabriele Ledendecker, die bereits das Restaurant „Hugo im Dahl“ in Nordick führt.

Dienstag, 08.01.2019, 13:42 Uhr aktualisiert: 15.01.2019, 12:50 Uhr
Gabriele Ledendecker freut sich auf eine neue Herausforderung: Neben ihrem Forellenhof „Hugo im Dahl“ führt sie ab März die Gastronomie des Golfclubs Westerwinkel.
Gabriele Ledendecker freut sich auf eine neue Herausforderung: Neben ihrem Forellenhof „Hugo im Dahl“ führt sie ab März die Gastronomie des Golfclubs Westerwinkel. Foto: Isabel Schütte

In diesen Tagen stehen Golfer und Spaziergänger (noch) vor verschlossenen Türen, wenn sie das Gasthaus „Zum letzten Tee“ auf Schloss Westerwinkel aufsuchen. Das wird sich zum Frühjahr ändern. Wie Benedikt Striepens, Präsident des Golfclubs Wasserschloss Westerwinkel, mitteilte, wird Gabriele Ledendecker den Gastronomiebetrieb als neue Pächterin übernehmen. Der Club unterhält seit 1. Januar die Golfanlage nebst Clubhaus und Gastronomie.

„Wir freuen uns, mit Frau Ledendecker eine renommierte Gastronomin vorstellen zu dürfen“, sagt Striepens. Seit 1998 führt Ledendecker das Restaurant „Hugo im Dahl“ in Nordick, das besonders für seine Forellen über Herbern hinaus bekannt ist. Das wird auch so bleiben. „Hugo im Dahl wird wie bisher unter meiner Regie weiterlaufen“, berichtet Ledendecker. „Das letzte Tee“ werde sie zusätzlich übernehmen. Die Verträge seien bereits unterschrieben, die Details jedoch noch in Planung.

So gibt es bislang noch keinen konkreten Eröffnungstag. „Auf jeden Fall wird es im März zum Start der Turniersaison losgehen“, sagt die Pächterin. Die Gastronomie wird dann unter einem neuen Namen firmieren. Was den angeht, steckt Ledencecker ebenfalls noch in der Findungsphase.

„Wir sind überzeugt, dass sie aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens sowohl für die Golfspieler als auch für Spaziergänger und Radfahrer eine ausgezeichnete Wahl ist“, erklärt Striepens. Auf Westerwinkel werde es eine andere Art der Gastronomie geben als in „Hugo im Dahl“, kündigte Ledendecker an. In der Gastronomie gegenüber dem historischen Wasserschloss werde sie sich auf das Tagesgeschäft konzentrieren, ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Golfern einerseits sowie von Spaziergängern und Radfahrern andererseits. Es wird einen Cafébetrieb geben, dazu eine kleine saisonale Speisekarte. „Das ganze ist ausbaufähig“, sagt Ledendecker.

Auf die neue Herausforderung freue sie sich. „Das ist ein tolles Objekt in Westerwinkel, in einer großartigen Lage.“ Für den neuen Standort sucht sie noch dringend personelle Verstärkung.

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