Vorschlag von Hubertus Beckmann
Laternen im Dorf zu Ladestationen ausbauen

Ascheberg -

Für mehr E-Autos braucht es mehr „Tankstellen“. Eine Idee dazu hat der grüne Ratsherr Hubertus Beckmann.

Dienstag, 22.01.2019, 08:00 Uhr
 
  Foto: dpa

Nach Möglichkeiten, die Elektromobilität bei Autos zu unterstützen, ist der grüne Ratsherr Hubertus Beckmann auf ein Beispiel aus Berlin gestoßen. Dort könnten E-Autos an Straßenlaternen „tanken“. Das Berliner Unternehmen Ubitricity richte Ladestationen an Lichtmasten für 1000 Euro ein.

Das E-Auto bringe zu dieser Station seinen eigenen Stromvertrag mit. Das spezielle Ladekabel mit integriertem Stromzähler aktiviere über eine Mobilfunkanbindung das Autorisierungsprocedere und starte den Ladevorgang nach Eingabe einer PIN. Bei diesem Vorgang seien derzeit zehn Mobilstromanbieter dabei, weiß Beckmann.

Da in Ascheberg die Laternen sukzessive auf moderne LED-Leuchtmittel umgestellt würden, könne man sie ohne große Mehrkosten auch zu einer Ladestation ausbauen. Nur ein gutes Tankstellennetz fördere die Elektromobilität.

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