Brand im Wohnheim St. Georg
Großeinsatz – aber niemand verletzt

Ascheberg -

„Niemand verletzt“, so lautet die beruhigende Bilanz eines Großeinsatzes der Freiwilligen Feuerwehren.

Sonntag, 24.02.2019, 17:36 Uhr aktualisiert: 27.02.2019, 16:20 Uhr
Rund 40 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ascheberg waren am Sonntag beim Brand im Wohnheim des Sozialwerks St. Georg an der Nordkirchener Straße im Einsatz.
Rund 40 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ascheberg waren am Sonntag beim Brand im Wohnheim des Sozialwerks St. Georg an der Nordkirchener Straße im Einsatz. Foto: Peter Werth/Isabel Schütte

„Niemand verletzt“, so lautet die beruhigende Bilanz eines Großeinsatzes der Freiwilligen Feuerwehren Ascheberg, Herbern und Davensberg sowie des DRK-Rettungsdienstes am Sonntag. Alarmiert wurden die Wehrkräfte um 15.02 Uhr: Brand im Wohnheim des Sozialwerks St. Georg. „Die erste Meldung kam durch die Brandmeldeanlage. Schnell kam die Information hinter, dass es in einem Zimmer brennt“, berichtet Wehrführer Rainer Koch . Deswegen rückten mit „Feuer vier“ alle drei Löschzüge der Gemeinde aus. Auch der Löschzug Lüdinghausen wurde zunächst von der Leitstelle angefordert.

In dem Wohnheim an der Nordkirchener Straße war aus bislang noch ungeklärter Ursache im Zimmer eines Bewohners ein Feuer ausgebrochen, das die Wehrleute allerdings schnell gelöscht hatten. „Wir mussten auch kräftig lüften, das dauerte ein bisschen länger“, informiert Koch.

Brand bei St. Georg

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  • Ein Zimmerbrand rief die Feuerwehr zum Sozialwerk St. Georg Foto: iss
  • Ein Zimmerbrand rief die Feuerwehr zum Sozialwerk St. Georg Foto: iss
  • Ein Zimmerbrand rief die Feuerwehr zum Sozialwerk St. Georg Foto: Peter Werth
  • Ein Zimmerbrand rief die Feuerwehr zum Sozialwerk St. Georg Foto: Peter Werth
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  • Ein Zimmerbrand rief die Feuerwehr zum Sozialwerk St. Georg Foto: Peter Werth
  • Ein Zimmerbrand rief die Feuerwehr zum Sozialwerk St. Georg Foto: Peter Werth
  • Ein Zimmerbrand rief die Feuerwehr zum Sozialwerk St. Georg Foto: iss

Aufgrund der besonderen Situation der Bewohner, so Kreisbrandmeister Christoph Nolte vor Ort, habe man das gesamte Gebäude geräumt. Davon waren 27 Menschen – 24 Bewohner und drei Mitarbeiter von St. Georg – betroffen.

Die Ermittlungen über die Brandursache hat die Polizei übernommen.

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