24-Stunden-Gebet in der St. Benedikt-Kirche
Gotteshaus-Besuch ist ein Vergnügen für die Sinne

Herbern -

Meditieren, schauen, singen, leuchten, lauschen und hören – das 24-Stunden-Gebet sollte Besucher in die Herberner Kirche locken.

Sonntag, 17.03.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 18.03.2019, 17:58 Uhr
24 Stunden hatten die Christen in Herbern die Gelegenheit zum stillen Gebet und zur Meditation in der St. Benedikt-Kirche.
24 Stunden hatten die Christen in Herbern die Gelegenheit zum stillen Gebet und zur Meditation in der St. Benedikt-Kirche. Foto: iss

Meditieren, schauen, singen, leuchten, lauschen und hören – das 24-Stunden-Gebet am Freitag und Samstag in Herbern wurde gut angenommen. Der Kirchenbesuch ist ein Vergnügen für die Sinne. Viele Kerzen lassen St. Benedikt im stimmungsvolles Licht erscheinen. Die Monstranz auf dem Altar war zu später Stunde umgeben von unendlichem Lichtschein.

„Darf ich Ihnen eine Kerze schenken?“, mit diesen Worten wurden die Besucher in der St. Benedikt Kirche in Herbern eingeladen, um beim „Nightfever“ mit Gott in Berührung zu kommen: Ganz spontan und ungezwungen, ohne Verpflichtung und so lange man wollte - frei nach dem Johannes-Evangelium, in dem es heißt „Komm und sieh!“ Viele Christen waren gezielt auch sehr spät zur 24 Stunden geöffneten Kirche mit ihrer besonderen Atmosphäre aus Musik, Gebet und Kerzenlicht gekommen. Dabei ließen sie die Stimmung auf sich wirken - und gingen nach vorne zu den Altarstufen, um das Teelicht zu entzünden und aus einem Körbchen einen Bibelvers mitzunehmen. In einem anderen Körbchen konnte man Zettel mit seinen Anliegen, ob Freude und Dank oder auch Sorgen, Angst oder Trauer vor Jesus Christus bringen.

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