„Es war einmal Amerika“: Aufführung der Tanzwerkstatt
Brillante Show voller Gefühle

Ascheberg/Werne -

298 Schüler der Tanzwerkstatt Ruhmöller präsentierten die Tanzshow „Es war einmal Amerika“. Mit Elementen des Modern Dance, Jazz, Hipp-Hopp und Balletts zeichneten sie ein beeindruckendes Bild vom „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Ganz unterschiedliche Emotionen wurden auf das Publikum übertragen.

Montag, 25.03.2019, 17:14 Uhr aktualisiert: 27.03.2019, 17:14 Uhr
Berührend und facettenreich zogen die Tänzer das Publikum von Anbeginn in ihren Bann. Sie erzählten die Geschichte der drei Freunde Estée Lauder, Rosie Menzonie und Shannon Donelly, die ihre Heimat verlassen haben und in Amerika ihr Glück suchen.
Berührend und facettenreich zogen die Tänzer das Publikum von Anbeginn in ihren Bann. Sie erzählten die Geschichte der drei Freunde Estée Lauder, Rosie Menzonie und Shannon Donelly, die ihre Heimat verlassen haben und in Amerika ihr Glück suchen. Foto: Tina Nitsche

Ja, das waren noch Zeiten, als die Zeitungsjungen das Straßenbild New Yorks prägten und die Kindermädchen magische Fähigkeiten hatten. In Amerika war eben alles ein bisschen anders. Und mancher schaffte es sogar vom Tellerwäscher zum Millionär. Amerika – das Land der Träume, magischer Anziehungspunkt, vor allem in den 1950er Jahren. Genau dorthin entführten am Wochenende 298 Tanzschüler ihr Publikum.

„Es war einmal Amerika“ unter diesem Titel stand die Tanzaufführung der Aschebergerer Tanzwerkstatt Ruhmöller im Kolpinghaus Werne. Mitreißend, emotionsgeladen, mal schrill, durchaus auch mal schräg, vor allem aber berührend und facettenreich zogen die Tänzer das Publikum von Anbeginn in ihren Bann.

Sie erzählten die Geschichte der drei Freunde Estée Lauder , Rosie Menzonie und Shannon Donelly, die ihre Heimat verlassen haben und in Amerika ihr Glück suchen. Ihre Wege trennen sich. Zunächst. Und damit lautet die alles entscheidenden Frage: Hält Freundschaft ein Leben lang, auch wenn man sich im Land der Träume eine Zeit lang aus den Augen verliert?

Tanzaufführung „Es war einmal Amerika“

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  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
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  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
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  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
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  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
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  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
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  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche
  • Impressionen der Aufführung „Es war einmal Amerika“ der Tanzwerkstatt Ruhmöller. Foto: Tina Nitsche

Die drei Freunde beschreiten jeweils ihren eigenen Weg. Zielstrebig. Dabei zeichnen die Tänzer ein Bild, das das Publikum in eine Zeit zurückkatapultiert, als Jungverliebte nachts durch den Central Park schlenderten und Rollschuhfahrer dort für ein buntes Bild sorgten. Der Central Park war Ort des Geschehens im ersten Teil. Die Zuschauer tauchten ein, in eine Welt, in der sich die Reichen unten im Kosmetikinstitut von Estée Lauder sportlich auf die Shopping-Tour vorbereiteten und Mary Poppins mittels Regenschirm währenddessen für die Kindererziehung sorgte.

An der Wall Street – wo der zweite Teil der Aufführung spielte – regierten das Geld, das süße Leben in Form von Candy-Shops aber auch die Mafia Gangs. Die Tänzer zeichneten dabei ein eindrucksvolles Bild, indem sie sich Elementen des Modern Dance, Jazz, Hipp-Hopp und Balletts bedienten. Die Geschichte sorgte für Emotionsvielfalt: Riesenapplaus wechselte mit Freudentränen und denen der Rührung. Lisa Schürmann führte dabei als Geschichtenerzählerin durch das Programm. Eines, das seinen Höhepunkt in den Kämpfen der Gangs fand: Iren, Amerikaner und Italiener trafen an den Docks zusammen. Eine Begegnung, die in Wiedersehensfreude und herzlichen Umarmungen endete. Denn die Anführer der Gangs waren besagte drei Freunde, die sich damals im Land der unbegrenzten Möglichkeiten aufmachten, um ihren Weg zu gehen. Und an den Docks beantworteten sie dann auch die eingangs gestellte Frage: Wahre Freundschaft ist etwas Besonderes und Unerschütterliches. Die Tänzer machten mit ihrer exzellenten Darbietung eindrucksvoll klar, dass es doch Liebe und Freundschaft sind, die heute noch die gleiche Bedeutung haben, wie damals in Amerika.

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