Sandstraße
Ordnungsamt hält an seiner Knöllchen-Praxis fest

Ascheberg -

In der Diskussion um die Sandstraße sieht das Ordnungsamt keinen Anlass, die Prioritäten beim Überwachen des ruhenden Verkehrs zu überdenken und neu festzulegen.

Samstag, 13.04.2019, 10:00 Uhr
Parken auf der Sandstraße
Parken auf der Sandstraße Foto: hbm

In der Diskussion um die Sandstraße sieht das Ordnungsamt keinen Anlass, die Prioritäten beim Überwachen des ruhenden Verkehrs zu überdenken und neu festzulegen. Auch die Polizei habe auf der Sandstraße keinen Unfallschwerpunkt festgestellt, teilt die Verwaltung mit.

Die Organisation der Überwachung des ruhenden Verkehrs sei seit vielen Jahren bewährt. Ein in Teilzeit beschäftigter Außendienstmitarbeiter erledige diese Aufgabe an 24 Stunden im Monat. Er überwache die drei Ortschaften Ascheberg, Herbern und Davensberg etwa entsprechend ihrer jeweiligen Größe. Die Diensttage (montags bis samstags) werden monatlich variabel festgelegt, wobei die Spanne der Dienstzeit von 8 bis 18 Uhr reiche. Darüber hinaus würden bei besonderen Umständen auch Zeiten außerhalb dieses Korridors festgelegt.

Der Fokus bei der Überwachungstätigkeit liege auf den inneren Ortskernen, allerdings würden auch Randbereiche und Wohngebiete nicht vernachlässigt. So erkläre es sich auch, dass im Bereich des Friedhofes in Ascheberg gebührenpflichtige Verwarnungen ausgestellt worden seien. Zudem würden auf der Sandstraße Verkehrsordnungswidrigkeiten geahndet. Bisherige Kontrollen hätten gezeigt, dass der Bereich Sandstraße nicht als gefährlich angesehen werden könne. Eine allgemeine Intensivierung der Überwachungstätigkeit sei zwar denkbar, beim dem bestehenden Stundenkontingent derzeit aber nicht möglich.

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