Eine Gemeinde liest
Vorleser dürfen schon auswählen

Ascheberg -

Dass es eine Fortsetzung geben soll, war schon im vergangenen Jahr klar. Jetzt wird es ernst.

Mittwoch, 17.04.2019, 08:00 Uhr
Anke Richter-Weiß (Vorsitzende des Bereichsforums Kultur und Tourismus), Jörg Stratmann, Marie-Luise Koch, Elisabeth Hönig (v.l.) schreiben am nächsten Kapitel von „Eine Gemeinde liest“.
Anke Richter-Weiß (Vorsitzende des Bereichsforums Kultur und Tourismus), Jörg Stratmann, Marie-Luise Koch, Elisabeth Hönig (v.l.) schreiben am nächsten Kapitel von „Eine Gemeinde liest“. Foto: Ascheberg Marketing

Dass es eine Fortsetzung geben soll, war schon im vergangenen Jahr klar. Jetzt wird es ernst: Das Organisationsteam von „Eine Gemeinde liest“ hat jetzt die Planungen für 2019 konkretisiert. Die beliebte Lesereihe in allen Ascheberger Ortsteilen soll wie gewohnt am Abend der Italienischen Nacht beginnen, also am 9. August (Freitag). Um das Programm bei der vierten Auflage des Projektes zu harmonisieren und für die Zuhörer besser planbar zu werden, strebt das Team um Forumssprecherin Anke Richter-Weiß unter der Woche Lesezeiten zwischen 18 und 20 Uhr an. Am Wochenende kann dann variiert werden. Doch was es zu hören gibt, weiß noch niemand. Die öffentliche Anmeldefrist für Vorleser startet Anfang Mai. Dann werden auch entsprechende Anmeldeformulare an Vereine und Institutionen verschickt und online für alle gestellt. Erst danach werden sich die Inhalte des Programms langsam herauskristallisieren. Bis dahin sind aber alle, die dabei sein möchten, schon mal eingeladen, in ihren Regalen nach literarischen Schätzen zu stöbern, die sie immer schon anderen vorlesen wollten.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6548227?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F158%2F
Mega-Serie der WWU Baskets endet in Schwenningen – aber noch ist alles drin
Alex Goolsby (r.) und die Baskets verloren erstmals seit Monaten wieder.
Nachrichten-Ticker