Gemeinsame Aktion von Heimatverein und Kolpingsfamilie
Heimatsingen in Pastors Garten

Ascheberg -

„Da wo man in gemütlicher Runde zusammentrifft und singt, da fühl ich mich zu Haus.“ Treffender könnte das Heimatgefühl wohl niemand beschreiben.

Dienstag, 04.06.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 05.06.2019, 16:32 Uhr
Über 60 Leute fanden sich zum Heimatsingen des Heimatvereins und der Kolpingsfamilie im Pfarrgarten unter der großen Kastanie ein. Die Gruppe MarziPan begleitete die gelungene Veranstaltung instrumental..
Über 60 Leute fanden sich zum Heimatsingen des Heimatvereins und der Kolpingsfamilie im Pfarrgarten unter der großen Kastanie ein. Die Gruppe MarziPan begleitete die gelungene Veranstaltung instrumental.. Foto: tani

„Da wo man in gemütlicher Runde zusammentrifft und singt, da fühl ich mich zu Haus.“ Treffender könnte das Heimatgefühl wohl niemand beschreiben, als es Kornelia Frenster am Montagabend getan hat. Unter der großen Kastanie im Pfarrgarten. Denn dort trafen über 60 Bürger zusammen, um eines zu tun: Gemeinsam zu singen. Begleitet wurden die Sänger dabei instrumental von der Gruppe „MarziPan“.

Angenehme Temperaturen, bewölkter Himmel, „aber trocken“, freute sich Kolpingmitglied Martin „Moddy“ Betker, der die Wetter-App genauestens im Blick behielt. „Also, zwei Stunden muss es noch trocken bleiben“, hatte auch Anke Richter-Weiß eine Bitte an Petrus, die erfüllt wurde. Gemeinsam mit Martin Betker, Gisela Hacke und Susanne Spangenberg-Radtke schlüpfte sie in die Rolle der guten „Servicegeister“ bei dem Heimatsingen, das gemeinsam von der Kolpingsfamilie Ascheberg und dem Ascheberger Heimatverein veranstaltet wurde. Mit von der Partie war da auch ein kleines grünes Heftchen mit Namen „Eggegebirgsverein Heimat, Volks- und Wanderlieder“. Denn eben Lieder wie „Das Wandern ist des Müllers Lust“ oder das „Lieben bringt groß Freud“ wurden gemeinsam gesungen. Wahre Freude bescherte den vielen Sängern am Montagabend vor allem eines. „Das gemeinsame Singen hier“, gaben einige der Sänger lachend zu. Gute Laune war selbstverständlich ebenfalls im Gepäck. Denn irgendwie macht Singen schließlich glücklich. Egal ob unter der Buche (wie in Frensters Texteinlage) oder unter der Kastanie in Pastors Garten.

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