Zeltlager der Gemeinde St. Benedikt
Hof Pentrup bietet alles für Action und Abenteuer

Herbern -

Action und Abenteuer erleben – das ist auch ohne längere Anreise möglich, zeigte das Wochenendzeltlager der St.-Benedikt-Gemeinde auf dem Hof Pentrup.

Sonntag, 30.06.2019, 17:17 Uhr aktualisiert: 01.07.2019, 09:19 Uhr
Ob kreative Beschäftigung oder mehr Action – der Hof Pentrup bot den Rahmen für viel Abwechslung bei den Kindern aus Herbern.
Ob kreative Beschäftigung oder mehr Action – der Hof Pentrup bot den Rahmen für viel Abwechslung bei den Kindern aus Herbern. Foto: iss

Spiel und Spaß standen an diesem Wochenende bei 110 Kindern von acht bis zwölf Jahren und 30 Betreuern beim 13. Wochenzeltlager der Gemeinde St. Benedikt auf dem Hof Pentrup in Bakenfeld im Mittelpunkt. Langeweile war ein Fremdwort, die Organisatoren hatten ein tolles und buntes Programm für die Kinder auf die Beine gestellt. Auch der Löschzug Herbern hatte einen kleinen Einsatz, bei sommerlichen Temperaturen ließen es sich die Kameraden nicht nehmen, eine kleine Abkühlungseinheit mit der Wasserspritze zu geben.

Los ging es bereits am Freitagnachmittag auf dem Schulhof der Mariengrundschule. Hier erhielten die Kinder letzte Anweisungen. Das Gepäck wurde abgegeben und die Gruppe machte sich zu Fuß auf den rund vier Kilometer weiten Weg zum Hof Pentrup auf. Dort angekommen, wurden mit Hilfe der Betreuer die Zelte auf der Wiese aufgebaut.

Nach einer kleinen Stärkung gab es dann eine Jux- Olympiade, wo sich die Kinder Kennenlernen konnten. Bevor diese in ihre frisch bezogenen Bettenburgen fielen, gab es bei einsetzen der Dunkelheit noch gruselige Geschichten am Lagerfeuer.

Wochenendzeltlager 2019 in Herbern

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  • Spiel und Spaß auf dem Hof Pentrup Foto: Isabel Schütte
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  • Spiel und Spaß auf dem Hof Pentrup Foto: Isabel Schütte
  • Spiel und Spaß auf dem Hof Pentrup Foto: Isabel Schütte
  • Spiel und Spaß auf dem Hof Pentrup Foto: Isabel Schütte

Morgens standen verschiedene Arbeitskreise auf der Programm. Nähen, Malen, Schmuck gestalten, Volti-Übungen auf dem Holzpferd, Tanzen, Nistkästen Bauen und Würfel aus Metall erstellen und bearbeiten waren einige der angebotenen Workshops. Als am frühen Samstagnachmittag das rote Löschfahrzeug der freiwilligen Feuerwehr anrollte, waren alle Kinder aus dem Häuschen, denn mit der großen Wasserspritze sorgten Harald und Lea Goßheger sowie Heinrich Meyer-Weitkamp für große Resonanz und eine angenehme Abkühlung für die kleinen Lagerbewohner.

Nach dem Wortgottesdienst mit Pater George ging es bei den Sprösslingen am Abend noch einmal richtig zur Sache. Bei der Kinder-Disko in der hierfür umgestalteten Scheune wurde getanzt, gefeiert und viel gelacht.

Auch in der zweiten Nacht wurde Schlaf eher weniger bewertet umso schwerer war es am Sonntag morgen, in aller Frühe abzubauen und den Rückweg anzutreten. „Es war wieder einmal ein tolles Erlebnis. Das Wetter hätte nicht besser sein können“, sagte Kathrin Krampe vom Betreuerteam und bedankte sich noch einmal ausdrücklich für die Gastfreundschaft der Familie Pentrup.

Nachdem die Kinder wieder zu Hause waren, wurden sie übrigens erst einmal nicht mehr gesehen – der Schlaf hatte doch gesiegt.

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