Eichenprozessionsspinner
Weiteres Vorgehen wird mit Kreis besprochen

Ascheberg -

Der Eichenprozessionsspinner war in den vergangenen Wochen ein heißes Thema. Was die Gemeinde unternommen hat, fragte Redakteur Theo Heitbaum bei Pressesprecherin Simone Böhnisch nach.

Samstag, 20.07.2019, 09:00 Uhr
Simone Böhnisch
Simone Böhnisch Foto: hbm

Wo ist im Frühjahr vorsorglich mit Bioziden vorgegangen worden?

Böhnisch : Am Spielplatz Schwakes Pättken, am Parkplatz St. Lambertus Kindergarten und an der Profilschule.

Wie viele Wünsche oder Beschwerden gab es?

Böhnisch: Der Gemeindeverwaltung wurden 28 Orte gemeldet.

Wo wurden jetzt für wie viel Geld wie viele Nester entfernt?

Böhnisch: Es wurden an drei Orten nachträglich noch Nester entfernt: An der Bushaltestelle Byinkstraße, an der Bushaltestelle Grundschule Davensberg in Höhe der Feuerwehr und am Spielplatz Mühlenflut in Ascheberg. Angelkort nimmt für das Absaugen 220 Euro die Stunde.

Wo musste es bei Hinweisschildern bleiben?

Böhnisch: Alle anderen gemeldeten Orte wurden mit Schildern versorgt. Die Gemeindeverwaltung hat dafür in diesem Jahr 20 Schilder neu gedruckt und einige aus dem letzten Jahr verwendet.

Wie geht es im nächsten Jahr weiter?

Böhnisch: Wir werden abwarten, wie sich die Population des Eichenprozessionsspinners bei der Wetterlage in diesem Sommer entwickeln wird und das weitere Vorgehen dann mit dem Kreis Coesfeld abstimmen.

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