Strecke Münster - Lünen
Praxistest am maroden Bahndamm

Ascheberg -

Die Computerbilder sind bunt und schlüssig, in den Simulationen funktioniert das Sanieren des Bahndamms bei Ascheberg. Verlassen will sich die DB Netze darauf aber nicht. Deswegen laufen aktuell nächtliche Schauspiele auf der Strecke Münster - Lünen. Von Theo Heitbaum
Dienstag, 03.09.2019, 21:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 03.09.2019, 21:00 Uhr
Die Spundwand ist nach 18 Minuten fast komplett in den Bahndamm eingerammt worden. Neben der Strecke wird ein Sensor platziert, der aufzeichnen soll, wie sich die Erde bewegt. Kurz vor dem Ende: In der Dunkelheit der Nacht ist der Rest der Spundwand kaum mehr auszumachen. Die Ramme, bei der Dampf austritt, hat sie fast komplett in den Bahndamm versenkt.
Die Spundwand ist nach 18 Minuten fast komplett in den Bahndamm eingerammt worden. Neben der Strecke wird ein Sensor platziert, der aufzeichnen soll, wie sich die Erde bewegt. Kurz vor dem Ende: In der Dunkelheit der Nacht ist der Rest der Spundwand kaum mehr auszumachen. Die Ramme, bei der Dampf austritt, hat sie fast komplett in den Bahndamm versenkt. Foto: Theo Heitbaum
In der Theorie sind alle Pläne grau. Was der Volksmund meint, gilt auch im Jahr 2019, obwohl die Pläne und Skizzen fürs Sanieren der maroden Bahndammabschnitte auf der Strecke Münster - Lünen bunt sind. Neben den Gleisen sollen Spundwände in den Boden gerammt und miteinander verbunden werden.
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