12. Ascheberger Kubb-Turnier
Wenn der Vater mit dem Sohne

Ascheberg -

Das Dutzend ist voll: Zum 12. Mal ist am Tag der Deutschen Einheit die Ascheberger Kubb-Krone ausgespielt worden.

Freitag, 04.10.2019, 16:04 Uhr
Hektors Team gewann den Ascheberger Helm.
Hektors Team gewann den Ascheberger Helm. Foto: Theo Heitbaum

Bayern München, die Borussen aus Dortmund und Mönchengladbach gemeinsam mit Schalke 04 bei einem Fußballturnier in Ascheberg – undenkbar! Ganz anders sieht es beim Kubb aus. „Die deutsche Spitze ist hier vertreten, aus der Rangliste sind sieben von den zehn besten Teams da“, berichtet Stefan Vorrink am Rande der 12. Ascheberg Open im Wikingerschach. Er hat am Tag der Deutschen Einheit allen Grund zum Strahlen. Mit JPV Kubb Games wiederholen er und Sohn Julian mit Norbert Bosau aus Erkelenz den Sieg aus dem Vorjahr. Damals traten sie noch unter ihrem alten Namen „Kubbless“ an. In der Rangliste, die Stefan Vorrink führt, sind Vater und Sohn Dritte.

„Es läuft gut. Wir hatten noch schlimmeres Wetter befürchtet, aber so lange es trocken bleibt, läuft es gut“, blickte Karl Mangels in der Mittagszeit immer wieder ängstlich zum Himmel. Denn die Kubb-Freunde der Kolpingsfamilie Ascheberg, die Wikinger-Schach von einem Wochenende in Tossens mit ins Dorf gebracht haben, präsentieren mit 16 Feldern auf dem diesmal ebenen Bolzplatz und mit den Verpflegungsständen den passenden Rahmen. Routiniert wird das Geschehen mit 32 gemeldeten Mannschaften, von denen drei Teams durch Abwesenheit glänzen, über die Bühne gebracht. „Im Grunde ist es ganz einfach, wer gewinnt, wandert nach oben, wer verliert nach unten“, behält Martin König an der bestens präparierten Tafel immer den Überblick.

12. Ascheberger Kubb-Turnier

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In den Gruppenspielen macht den Reiz aus, dass Ascheberger Hobbyteams auf Profis treffen, so als würde dem TuS Ascheberg bei einem Fußballturnier RB Leipzig gegenüber stehen. In den Gruppen wird das Feld für die K.o.-Spiele sortiert, dann wird es richtig ernst.

Vater und Sohn Vorrink haben als dritten Mann mit Norbert Bosau aus Erkelenz jenen Akteur für das Turnier in Ascheberg ins Boot geholt, mit dem sie 2016 Deutscher Meister geworden waren. „Seitdem haben wir nicht mehr zusammengespielt“, erzählt Stefan Vorrink, der mit dem dicksten Pokal in Händen am Ende seinen Sohn Julian lobt: „Er hat heute einen Sahnetag erwischt und auf acht Meter super getroffen.“ Im Finale machte JPV Kubb Games mit der Laienspieltruppe Ibbenbüren schon fast kurzen Prozess. Viel länger dauerte das kleine Finale. Am Ende besiegten die dreifachen Ascheberg-Gewinner, die Gipfelstürmer aus Berlin, De Woody aus Rostock. Platz fünf ging an das Kubb SH 1-Team aus Tangstedt im Hohen Norden. Die Besten aus der Ascheberger Kubb-Liga waren Bastu Vänner, früher mit Wurzeln in Davensberg, jetzt mit Spielern aus Münster. Platz sechs darf sich sehen lassen. Den Ascheberger Helm für die beste Mannschaft aus der Gemeinde nahm Hektors Team in Empfang – wie im Vorjahr und inzwischen zum vierten Mal.

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