RV von Nagel Herbern
Fuchsjagd verlangt Können und Stehvermögen

Herbern -

Die Fuchsjagd des RV „von Nagel Herbern“ markiert einen gesellschaftlichen und geselligen Höhepunkt nach der Turniersaison im Sommer. Wer mitmacht, muss sich nur reiterliche Qualitäten, sondern auch Stehvermögen mitbringen.

Sonntag, 13.10.2019, 15:08 Uhr aktualisiert: 14.10.2019, 10:56 Uhr
Der RV Herbern präsentierte die Fuchsmajorinnen Maike Horstmann (Nachwuchs), Melanie Dahlmann und Heike Zobel (Gäste).
Der RV Herbern präsentierte die Fuchsmajorinnen Maike Horstmann (Nachwuchs), Melanie Dahlmann und Heike Zobel (Gäste). Foto: Theo Heitbaum

Nach der Turnierhatz im Sommer verabschieden sich die Reiter mit dem gesellschaftlichen und geselligen Höhepunkt des Jahres vom Geschehen unter freiem Himmel. Wer bei der Fuchsjagd mitmacht, muss Stehvermögen vom frühen Morgen bis tief in die Nacht beweisen. Beim RV „von Nagel Herbern“ ging es am Samstagmorgen mit dem Gottesdienst in der Schlosskapelle zu Westerwinkel los. Die Pferde kamen anschließend an der Reithalle beim Ausritt ins Spiel.

Es waren fast mehr Räder als Pferde unterwegs.

Mechtild Benzel

Erstes Ziel war der Hof Selhorst-Westhues in Forsthövel, wo der scheidende Fuchsmajor Stefan Kuhlich ein Frühstück ausgab. „Wir waren mit etwa 20 Reitern und einer Kutsche unterwegs“, berichtet Geschäftsführerin Mechtild Benzel. Viele Akteure zogen den lebenden Vierbeinern Stahlrösser vor, wie sie informiert: „Es waren fast mehr Räder als Pferde unterwegs.“ Während die Leezen auf den Wegen bleiben mussten, durften Pferde auch über abgeerntete Felder in Richtung Dorf zurückgeritten werden. Die zweite Pause wurde dort bei Dirk Lohmann eingelegt. Zurück an der Reithalle stand das Kesseltreiben an.

Fuchsjagd 2019 in Herbern

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Gestärkt folgte das Fuchsschwanzgreifen. Bei den Gästen griff Heike Zobel zu. Sie hatte anschließend die Trophäe gegen Herberner zu verteidigen. Melanie Dahlmann griff dann entschlossen über die Schulter zu. Bei den Jugendlichen setzte sich Maike Horstmann durch. Die neuen Fuchsmajorinnen durften Abends den Reiterball im „Heidekrug“ in Werne-Wessel eröffnen.

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