Besuch aus dem Kreis bei der Firma Jokari
Die Herberner und ihre Spezial-Messer

Herbern -

er Name „Jokari“ ist Elektrikern auf der ganzen Welt ein Begriff. Jeder, der mit Kabeln zu tun hat, kennt das Jokari-Messer zum Abisolieren von Kabelenden.

Mittwoch, 16.10.2019, 18:00 Uhr
Das Jokari-Messer ist in der ganzen Welt ein Begriff: Landrat Dr Christian Schulze Pellengahr (2.v.r) und wfc-Geschäftsführer Dr. Jürgen Grüner (2.v.l.) informierten sich beim geschäftsführenden Gesellschafter Carsten Bünnigmann (r.) und dem Prokuristen Frank J. Goebbels über das Unternehmen.
Das Jokari-Messer ist in der ganzen Welt ein Begriff: Landrat Dr Christian Schulze Pellengahr (2.v.r) und wfc-Geschäftsführer Dr. Jürgen Grüner (2.v.l.) informierten sich beim geschäftsführenden Gesellschafter Carsten Bünnigmann (r.) und dem Prokuristen Frank J. Goebbels über das Unternehmen. Foto: wfc

Der Name „ Jokari “ ist Elektrikern auf der ganzen Welt ein Begriff. Jeder, der mit Kabeln zu tun hat, kennt das Jokari-Messer zum Abisolieren von Kabelenden. Was dagegen viele nicht wissen, meint eine Pressemitteilung der Wirtschaftsförderung im Kreis Coesfeld: Der Hersteller dieser Abisolierwerkzeuge, Jokari-Krampe kommt aus Herbern. Dort werden seit mehr als 50 Jahren mit heute 40 Mitarbeitern das klassische Jokari-Messer und mehr als 80 weitere Werkzeuge entwickelt und produziert. Davon machten sich Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Kreiswirtschaftsförderer Dr. Jürgen Grüner bei einem Besuch vor Ort ein Bild.

„Wir haben uns in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Spezialisten für Abisolierwerkzeuge entwickelt. Es gibt unzählige verschiedene Kabeltypen und damit ebenso viele unterschiedliche Anforderungen, diese Kabel für die weitere Verarbeitung zuverlässig, schnell und vor allem sicher abzuisolieren - sicher für Material und den Handwerker.“ Bünnigmann berichtete dann weiter: „Unsere Philosophie ist es, die Bedürfnisse unserer Kunden genau zu ermitteln und dafür eine Lösung zu entwickeln. Oder anders formuliert: Unser Anspruch ist es, dem Anwender unserer Werkzeuge ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Dann haben wir unseren Job richtig gemacht.“ Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt das Unternehmen auf höchste Qualität beim Produkt und im Produktionsprozess. „Aus diesem Grund machen wir auch fast alles selber. Wir haben eine Fertigungstiefe von rund 90 Prozent. Ein Werkzeug von Jokari ist tatsächlich made in Germany“, ergänzte Prokurist Frank J. Goebbels.

„Die konsequente Kundenorientierung, gepaart mit der hohen Kompetenz, Lösungen für die Kundenbedürfnisse zu entwickeln, sind nicht nur die wesentlichen Erfolgsparameter für Jokari, sondern für den Mittelstand im Kreis Coesfeld insgesamt“, erklärte Landrat Schulze Pellengahr beim Unternehmensbesuch. „Mit ihrem Produktportfolio und dem weltweiten Markterfolg gehört die Jokari-Krampe GmbH zu den prägenden Unternehmen für unseren Wirtschaftsstandort.“

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