Abschluss des Jubiläumsjahres
Sportlich: 100 Bäume in einer Stunde angepflanzt

Herbern -

100 Jahre – 100 Bäume, mit dieser Baumpflanzaktion setzte der SV Herbern am Sonntagvormittag einen würdigen Schlusspunkt unter die vielen Aktionen im Jubiläumsjahr.

Montag, 28.10.2019, 16:06 Uhr aktualisiert: 01.11.2019, 11:42 Uhr
Jung und Alt packten am Sonntag an, um rund um die Multifunktionsfläche in Herbern Bäume zu pflanzen.
Jung und Alt packten am Sonntag an, um rund um die Multifunktionsfläche in Herbern Bäume zu pflanzen. Foto: iss

Pünktlich um 11 Uhr waren rund 300 Vertreter aller Mannschaften und Abteilungen an der Multifläche des angrenzenden Kunstrasenplatzes am Siepen zusammengekommen. Nach einer kurzen Einweisung von Reinhard Bertels von der gleichnamigen Baumschule in Drensteinfurt ging es ans Eingemachte. Der Profi zeigte, wie man die vier Meter hohen Bäume (vorwiegend Feld- und Ahornbäume) richtig in den Boden bringt, damit sie auch gut angehen. „Hier wird Vereinsgeschichte lebendig“, lobte Bürgermeister Dr. Bert Risthaus.

SV Herbern pflanzt Bäume

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Ausgestattet mit Spaten und Gießkannen ging es dann los. „Die Bäume müssen mit dem Ballen an der Erdkante abschließen. Wenn der Stamm zu tief im Boden ist erstickt der Baum“, betonte Bertels. Die Baumpaten befolgten die Anweisungen und legten los. Die Minikicker pflanzten Mithilfe ihrer Eltern eine 15 Meter lange Hainbuchenhecke ein. Julian, Konstantin und Luis sammelten 25 Regenwürmer, die anschließend wieder auf den Boden zurückgelegt wurden. Der Löschzug Herbern der Freiwilligen Feuerwehr unter der Leitung von Löschzugführer Carsten Gausepohl hatte zwei Bassins mit je 1000 Liter Wasser bereitgestellt, so dass die Baume ohne viel Aufwand schnell angegossen werden konnte.

Der Vorsitzende des SV Herbern Jürgen Steffen lobte den Einsatz aller Baumpaten. Innerhalb von einer Stunde waren alle Bäume wie auch die Hecke eingepflanzt. Als Dankeschön gab es für alle Helfer noch Getränke und eine Mantaplatte. Finanziert wird die groß angelegte Baumpflanzaktion von „Pro Klima“, welches der Energiehandel Schmidt mit Geschäftsführer Tim vor dem Gentschenfelde angeschlossen ist. Auch die Gemeinde Ascheberg unterstützte tatkräftig. Die Vorarbeit, in dem Falle das Aushoben der Löcher für die Bäume, übernahm der Bauhof der Gemeinde. Der Naturschutzbund NABU brachte sich ebenfalls mit ein. Ein 4,75 Meter hoher Stamm für Greifvögel wurde an einem dafür vorgesehenen Punkt gesetzt.

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